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Der Sieg im Großen Vaterländischen Krieg: Beginn einer neuen Etappe in der Geschichte Europas

16.03.2005, 10.00 Uhr
Fachpublikum
Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur, Berlin  


im Konferenzraum 611 (6. Etage). Teilnahme auf Einladung.

Bild: Das 46. Garderegiment der Sowjetischen Luftwaffe. Am Unterstand nach der täglichen Ruhe. Von links nach rechts sitzend: Irina Sebrowa (Heldin der Sowjetunion) und Vera Welik; stehend Nadeschda Popowa (Heldin der Sowjetunion). Foto: Jewgeni Anatoljewitsch Chaldej (1916-1997), www.kriegsende.aktuell.ru.



Der Stich des Skorpions - Ich war Staatsfeind Nr. 1

18.06.2005, 17.00 Uhr
Lesung/Vortrag
Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, Berlin  


Wolfgang Welsch liest aus seinem Buch

Wolfgang Welsch, Jahrgang 1944, ist in Berlin-Niederschönhausen aufgewachsen. Nach Abitur und Schauspielschule bekam er 1964 einen Förderungsvertrag beim DFF. Im gleichen Jahr wurde er wegen eines Fluchtversuchs verhaftet. 1967 sollte er freigekauft werden. Er ließ sich aber nach Ostberlin entlassen, weil er das SED-System von innen heraus bekämpfen wollte. Dabei wurde er verraten, erneut verhaftet und verurteilt. In der MfS-Untersuchungshaft und in verschiedenen Gefängnissen wie Bautzen und Brandenburg wurde er misshandelt, gefoltert und einer Scheinhinrichtung unterzogen. 1971 wurde er in den Westen freigekauft. Mit 41 weiteren Freigekauften kam er über Herleshausen/Wartha in das Notaufnahmelager Gießen. Nach seinem Freikauf studierte Wolfgang Welsch in Gießen Soziologie, Politik und Philosophie. Er promovierte 1977 in England. Schon während seines Studiums wurde er einer der erfolgreichsten Fluchthelfer. Mit seiner Hilfe wurden über 200 DDR-Bürger erfolgreich in den Westen geschleust. Doch schon bald stand er wieder im Fadenkreuz der Stasi. Die Stasi legte eigens den Zentralen Operativen Vorgang „Skorpion“ an mit dem Ziel, ihn zu liquidieren. Nur knapp überlebte er drei Mordanschläge. Dank seiner intensiven Recherchen wie auch die von Journalisten des „Stern“ und der ZERV wurden die Täter gefasst und es kam 1994 zu einem Prozess. Erstmals konnte den Stasi-Verantwortlichen dieser Maßnahmen nachgewiesen werden, dass das MfS seine Staatsfeinde liquidieren ließ. Der Täter wurde verurteilt. Der Chef der Hauptabteilung VI, Fiedler, nahm sich in der Untersuchungshaft das Leben. Heute lebt Wolfgang Welsch als freier Autor und Publizist in Sinsheim/Baden.

Der Roman wurde neu bearbeitet und unter dem Filmtitel "Der Stich des Skorpions" bei Piper neu aufgelegt. Beruhend auf den Roman entstand der preisgekrönte TV-Spielfilm „Der Stich des Skorpions“ unter der Regie von Stephan Wagner mit Martina Gedeck und Jörg Schüttauf in den Hauptrollen sowie Hannes Jaehnicke und Matthias Brandt. Im Frühjahr 2005 wird der Film im ARD-Programm laufen. Der genaue Sendetermin stand bis Redaktionsschluß nicht fest.

Das Buch, 448 Seiten, kartoniert, Piper Verlag München 2003, ISBN 3-492-23848-3, € 10,90, kann zum Zeitpunkt der Lesung in der Erinnerungsstätte erworben werden. Der Autor steht bereit, erworbene Exemplare zu signieren.

Die Ausstellung zur deutsch-deutschen Fluchtbewegung ist an diesem Tag von 10-18 Uhr geöffnet.

 
Eintritt: frei.



Der verdammte Krieg

18.05.2005, 19.00 Uhr
Gespräch/Diskussion
Museum Neukölln, Berlin  


Erlebte Erinnerung: Neuköllner Erzähler berichten über ihr persönliches Kriegsende - Gisela Stange.

Bild: Panzerwrack in Neukölln, 1945. Foto: Landesarchiv Berlin


 
Eintritt: 3,00. Ermäßigt 2,00.


Die Brücke

05.06.2005, 11.30 Uhr
Video/Film
Museum Europäischer Kulturen, Berlin  


Regie: Bernhard Wicki, 1959, 99 Min.

Eine Gruppe von Jungen, die im Nationalsozialismus aufgewachsen sind, wird in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges zum Volkssturm abkommandiert. Verblendet durch die Propaganda, glauben sie tatsächlich, sie könnten Führer Volk und Vaterland noch retten. Aber sie sterben einen sinnlosen Tod. Bernhard Wickis erschütternder Film enthüllt im Missbrauch jugendlicher Ideale zugleich den schlimmen Aberwitz des Krieges.



Die Chorakademie Moskau im Gedenken an die Opfer des II. Weltkrieges

07.05.2005, 19.00 Uhr
Musik/Konzert
Französische Friedrichstadtkirche, Berlin  


In einem Gedenkkonzert aus Anlass des 60. Jahrstages der Beendigung des II. Weltkrieges hören Sie einige der eindruckvollsten russisch-orthodoxen Gesänge u.a. von Tschaikowsky, Nikolski, Kastalski, Tschesnokow, Golowanow, Izwekow, Bortnjanski und Rachmaninow. Es sind dem Anlass angemessene Gesänge voll emotionaler Tiefe und Aufrichtigkeit, von großer Melodik und klanglicher Intensität, in vollendeter Interpretation eines einzigartigen Chores.

Kartenvorverkauf an allen Konzertkassen, Abendkasse, www.berlinerkonzerte.de und www.ticketonline.de.

Bild: Chorakademie Moskau. Foto: Musik der Ostkirchen


 
Eintritt: 16,00 zzgl. VVK.


Die Chorakademie Moskau im Gedenken an die Opfer des II. Weltkrieges

08.05.2005, 18.00 Uhr
Musik/Konzert
Nikolaikirche, Berlin  


In einem Gedenkkonzert aus Anlass des 60. Jahrstages der Beendigung des II. Weltkrieges hören Sie einige der eindruckvollsten russisch-orthodoxen Gesänge u.a. von Tschaikowsky, Nikolski, Kastalski, Tschesnokow, Golowanow, Izwekow, Bortnjanski und Rachmaninow. Es sind dem Anlass angemessene Gesänge voll emitionaler Tiefe und Aufrichtigkeit, von großer Melodik und klanglicher Intensität, in vollendeter Interpretation eines einzigartigen Chores.

Kartenvorverkauf an allen Konzertkassen, Abendkasse, www.berlinerkonzerte.de und www.ticketonline.de.

Bild: Chorakademie Moskau. Foto: Musik der Ostkirchen


 
Eintritt: 16,00 zzgl. VVK.


Die Frauen von Ravensbrück

06.04.2005, 18.00 Uhr
Video/Film
Filmtheater Hackesche Höfe, Berlin  


Ein Film von Loretta Walz (Regie und Buch) und Thomas Walther (Buch), D, 2005, 90 Min.

Filmpremiere: "Die Frauen von Ravensbrück" ist der erste umfassende Dokumentarfilm über das größte Frauen-Konzentrationslager der NS Geschichte - ein abendfüllender TV-Dokumentarfilm mit den Erinnerungen von Überlebenden des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück. - Erst-Sendetermin MDR".

Über 120.000 Frauen haben im größten Frauen-KZ des nationalsozialistischen Deutschland gelitten. Tausende sind gestorben, die meisten der Überlebenden haben nie öffentlich darüber gesprochen. Seit 25 Jahren beschäftigt sich die Regisseurin und Autorin des Films, Loretta Walz, mit diesem Thema und hat in dieser Zeit 200 Ravensbrückerinnen in West- und Osteuropa umfassend interviewt. Durch die Montage aus 50 ausgewählten Interviews entstand der erste umfassende Dokumentarfilm über das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück. Dabei stehen frauenspezifische Themen im Vordergrund wie Sterilisation, Geburten im Konzentrationslager, medizinische Experimente an jungen Polinnen und die Weise wie Kinder das KZ erlebten.

Bild: MDR


 
Eintritt: 7,00. Ermäßigt 6,00.


Die Gedenkstätte Hohenschönhausen als außerschulischer Lernort

30.08.2005, 12.00-16.00 Uhr
Fachpublikum
Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Berlin  


Lehrerfortbildung

Weitere Informationen unter Tel. 030.90 21 28 79 und www.lisum.de.



Die Kraniche ziehen

29.05.2005, 15.30 Uhr
Video/Film
Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Berlin  


Jeden Sonntag bietet das Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst um 14 Uhr eine Sonderführung durch die Ausstellung an. Im Anschluss daran beginnt die Filmvorführung "Die Kraniche ziehen", 1957.

Regie: Michail Kalatosow, s/w, 95 min., deutsche Synchronfassung
Erstmals erzählt ein sowjetischer Film über den Krieg die Geschichte einer Frau und ihren Schmerz über den Verlust des geliebten Mannes. Zugleich wird eine Gesellschaft gezeigt, die nicht nur aus Helden bestand.
Ausgezeichnet mit der Goldenen Palme auf dem Filmfestival in Cannes 1958.

Es steht nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen im Kinosaal zur Verfügung. Vorbestellungen können leider nicht entgegengenommen werden.

 
Eintritt: frei.



Die militärische Bedeutung der Eisenbahn

24.02.2005, 17.00 Uhr
Lesung/Vortrag
Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin  


Am Beispiel der Preußischen Eisenbahn zeigt Klaus Jürgen Bremm die militärische Bedeutung des Schienenverkehrs auf.

 
Eintritt: frei.


Die Mörder sind unter uns

10.07.2005, 11.30 Uhr
Video/Film
Museum Europäischer Kulturen, Berlin  


Regie: Wolfgang Staudte, 1946, 91 Min.

Nach dem Krieg kehrt die junge Fotografin Susanne Wallner (Hildegard Knef) aus dem KZ in ihre Wohnung zurück. Dort findet sie den Chirurgen Dr. Hans Mertens (Ernst Wilhelm Borchert) vor, der mit übermäßigen Alkoholkonsum versucht, seine furchtbaren Erinnerungen zu verdrängen. Susanne hilft ihm, dass er langsam wieder zu sich findet...



Die Nation als politische Religion

09.02.2005, 19.30 Uhr
Lesung/Vortrag
Gemeindehaus der Evangelischen Kirchgemeinde Karlshorst, Berlin  


Der Beitrag des Protestantismus zur Entstehung des deutschen Nationalsozialismus und seiner Entwicklung zur politischen Religion im 19. und 20. Jahrhundert.


Die neue Dauerausstellung zur Geschichte des Notaufnahmelagers Marienfelde

08.06.2005, 19.30 Uhr
Lesung/Vortrag
Dokumentationszentrum Berliner Mauer, Berlin  


Multimedialer Vortrag von Bettina Effner und Dr. Helge Heidemeyer

Am 14. April 2005 wurde im ehemaligen Notaufnahmelager Marienfelde eine neue Ausstellung zur wechselvollen Geschichte dieses Ortes eröffnet. Über Jahrzehnte Anlaufstelle für geflohene und ausgereiste Menschen aus der DDR, war Marienfelde ein Brennpunkt der Auseinandersetzung zwischen Ost und West. Zugleich ist der Ort mit den Hoffnungen und Ängsten der 1,4 Millionen Menschen verbunden, für die er Durchgangsstation in ein anderes Leben war.

Im ersten Teil des Vortrags verfolgt B. Effner die Frage, wie in einer Ausstellung persönliche Erfahrungen und Zeitgeschichte anschaulich gemacht werden können. Dabei gibt sie Einblick in die Arbeit der Ausstellungsmacher insbesondere im Umgang mit Zeitzeugen, zeitgeschichtlichen Objekten und modernen Medien. H. Heidemeyer wendet sich im Zweiten Teil des Vortrags der politischen Geschichte des Lagers zu. Marienfelde war stets auch ein Ort symbolischer Politik. Die ihm zuteil werdende Aufmerksamkeit war abhängig von der jeweiligen Belegungsstärke und -art, da neben DDR-Flüchtlingen seit den 60er Jahren verstärkt Aussiedler aufgenommen wurden, sowie dem herrschenden deutschland-politischen Paradigma. Wie sich die Bedeutung Marienfeldes in diesem Spannungsfeld wandelte, vollzieht der Vortrag insbesondere für die Jahre 1962 bis heute nach.
Anschließend besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Dr. Helge Heidemeyer ist Historiker und hat über die Flüchtlingspolitik der Bundesrepublik promoviert. Bettina Effner hat als Historikerin in verschiedenen Museen gearbeitet. In Marienfelde waren beide als Projektleiter für die Erarbeitung der neuen Dauerausstellung verantwortlich.

Moderation: Dipl.-Pol. Katrin Passens, Dokumentationszentrum Berliner Mauer Kooperationsveranstaltung mit der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde.



Die Schlacht um die Seelower Höhen - Beginn der Berliner Operation

23.03.2005, 19.30 Uhr
Lesung/Vortrag
URANIA, Berlin  


Die Vortragsreihe setzt sich aus acht Themenschwerpunkten zusammen und beginnt mit dem Referenten Gerd-Ulrich Herrmann, Leiter der Gedenkstätte Seelower Höhen.

Bild: Der Militärrat der 62.Sowjetarmee. Von links nach rechts: Stabschef N.I.Krylow, Armee-Kommandeur W.I.Tschuikow, das Mitglied des Militärrates K.A.Gurow und der Kommandeur der 13.Gardedivision A.I.Rodimzew. Foto: Georgi Anatoljewitsch Selma (1906-1984). RIA Nowosti, Radio Echo Moskau, www.kriegsende.aktuell.ru.

 
Eintritt: 5,00, Mitglieder 3,50. Ermäßigt 4,50, Schülergruppen mit Ausweis 2,50.



Die Stunde der Offiziere

17.07.2005, 19.00 Uhr
Video/Film
Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin  


60 Jahre nach dem Attentat des 20. Juli 1944

D 2004, ZDF, 90 Min. Regie: Hans-Erich Viet



Die Stunde Null - ÜberLeben 1945

08.05.2005-17.04.2006
Ausstellung
Museum Europäischer Kulturen, Berlin  


Die erste Ausstellung "ÜberLeben -UmbruchZeiten 1945" widmet sich aus alltagsgeschichtlicher und kunsthistorischer Sicht dem Kriegsende in der Stadt Berlin vor europäisch-vergleichendem Hintergrund. Damit soll eine Zeit in Erinnerung gerufen werden, die gleichermaßen von Entbehrungen und Umbruch, von Verlusten und der Kraft des Neubeginns gekennzeichnet war.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das Bild der zerstörten Stadt Berlin mit ihren aus den verschiedensten Gründen heimatlos gewordenen Menschen aus allen Nationen. Dies gilt auch für jene Menschen, die erstmals nach dem Ende des Dritten Reichs wieder eine Chance zur Gestaltung eines eigenständigen Lebens erhielten und einen Weg in die Normalität suchten. Dabei geht es vor allem um die Darstellung von Alltagswelten und persönlichen Erfahrungen, die das welthistorische Geschehen im Leben des einzelnen Menschen nacherlebbar machen.

Bild: Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz


 
Eintritt: 4,00. Ermäßigt 2,00, öffentliche Führungen 3,00.


Die Stunde Null - ÜberLeben 1945 - Die Staatlichen Museen zu Berlin

08.05.2005-15.01.2006
Ausstellung
Museum Europäischer Kulturen, Berlin  


60 Jahre nach der Beendigung des Zweiten Weltkrieges und anlässlich des 175-jährigen Jubiläums der Staatlichen Museen zu Berlin zeigt das Museum Europäischer Kulturen ab dem 8. Mai 2005 zwei Ausstellungen mit dem gemeinsamen Titel "Die Stunde Null - Überleben 1945" im Museumsquartier Dahlem.
Im Dialog mit der ersten Ausstellung "ÜberLeben -UmbruchZeiten 1945" thematisiert die zweite Ausstellung "Die Stunde Null" die Staatlichen Museen zu Berlin die Situation der Museumsbestände um 1945, indem sie folgenden Fragen nachgeht: Wie war das Schicksal der großen, weltbedeutenden Kunstsammlungen Berlins in diesen bewegenden Tagen von Kapitulation und Befreiung? Was hinterließen die kunstfeindlichen Jahre des Nationalsozialismus und seines verheerenden Krieges? Was blieb vom Glanz der alten Sammlungen und ihren großartigen Musentempeln nach dem Ruhen der Waffen und wer waren die Menschen, die sich der zerstörten Muse annahmen? Darüber hinaus entfaltet die Ausstellung einen breiten Fächer über die Zusammenführung einzigartiger Kulturschätze in den Sammlungen nach 1945 bis hin zu Malerei, Skulptur und Grafik, die sich speziell der Thematik des Krieges und des Friedens widmen.

Bild: Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz


 
Eintritt: 4,00. Ermäßigt 2,00, öffentliche Führungen 3,00.


Die Stunde Null in Europa

15.05.2005, 11.30 Uhr
Führung
Museum Europäischer Kulturen, Berlin  


Führung und Gespräch mit Prof. Konrad Vanja

Bild: Überlebenshilfe mit Care-Paketen. Archiv Kulturamt Steglitz-Zehlendorf


 
Eintritt: 3,00.


Die Vertreibung der Deutschen nach dem 2. Weltkrieg als Thema in der polnischen, tschechischen und deutschen Literatur

10.12.2005, 19.00 Uhr
Gespräch/Diskussion
Museum Neukölln, Berlin  


Vorträge und Diskussionen

mit Dr. Helga Hirsch, Publizistin, Jenny Schon, Autorin und Dr. Václav Maidl, Slawist, Österreichisches Kulturforum Prag. Moderation: Bärbel Ruben, Museum Neukölln

In den letzten Jahren verstärkte sich das Bedürfnis, insbesondere angeregt durch die zweite und dritte Nachkriegsgeneration, die Flucht und Vertreibung von 12 bis 15 Millionen Deutschen wieder oder neu zur Kenntnis zu nehmen. Ungeachtet der nach wie vor belasteten Beziehungen in dieser Frage auf diplomatischem Parkett, gibt es auf den kommunalen und zivilgesellschaftlichen Ebenen viele Beispiele von Begegnungen zwischen Deutschen, Tschechen und Polen, die Mut machen. In der Veranstaltung werden Positionen und Standpunkte der deutschen, polnischen und tschechischen Literatur und Publizistik ausgetauscht.

Anmeldungen erbeten.

 
Eintritt: frei.



Disco durch die Zeiten

21.05.2005, 20.00-0.00 Uhr
Musik/Konzert
Museum Ephraim-Palais, Berlin  


Begleitprogramm zur Ausstellung "Berliner Kindheit zwischen 1945 und 2005"

Durch die musikalische Zeitreise führt DJ Tago feat im Großen Hof.

 
Eintritt: frei.



Disco durch die Zeiten

09.07.2005, 20.00-0.00 Uhr
Musik/Konzert
Museum Ephraim-Palais, Berlin  


Begleitprogramm zur Ausstellung "Berliner Kindheit zwischen 1945 und 2005"

Im Großen Hof lädt DJ Tago feat ei zu einer musikalischen Zeitreise.

 
Eintritt: frei.


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