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Denkmäler - Gedenken an den Krieg: "Kriegsdenkmäler"

10.09.2005-11.09.2005
Ausstellung
Ältestes Haus in Charlottenburg, Berlin  


Im Rahmen des Jugendprojekts "Denkmäler - Gedenken an den Krieg"erarbeiten Schüler eine Ausstellung zum Thema Kriegsdenkmäler im Bezirk unter dem Motto "Was erzählen die Kriegsdenkmäler in Charlottenburg-Wilmersdorf?", die zum Tag des offenen Denkmals im ältesten Haus Charlottenburgs gezeigt wird.

Das älteste erhaltene Haus Charlottenburgs, ein Bürgerhaus von 1712, entsprach ursprünglich dem barocken, fünfachsigen Modellhaus Eosander von Göthes. 1877/78 wurde es von Ernst George umgebaut, 1984/94 wiederhergestellt. Heute erlaubt das Wohnhaus seinen Besuchern einen Einblick in das bürgerliche Leben des Viertels, das gegenüber vom Schloß Charlottenburg liegt und einen Gegensatz zum höfischen Leben darstellte. Weitere Infos auch unter www.denk-mal-an-berlin.de



Denkmäler - Gedenken an den Krieg: "Schönholzer Heide"

10.09.2005, 11.00 Uhr
Stadtführung
Berlin


Entlang der S-Bahntrasse zwischen Wilhelmsruh und Schönholz, im Norden vom Obelisken des sowjetischen Ehrenmals und im Süden durch den Städtischen Friedhof Pankow III begrenzt, erstreckt sich der Volkspark Schönholzer Heide im Ortsteil Wilhelmsruh. Nur noch wenig erinnert an die wechselhafte Geschichte dieses Grünzuges. Lediglich Ehrenmal, Kriegsgräberstätte, Hochbunker und vereinzelte Fundamentreste verweisen auf die Nutzungsgeschichte dieses Areals, insbesondere während des Krieges und in der unmittelbaren Nachkriegszeit.

Zum Tag des offenen Denkmals präsentieren Schüler einer 11. Klasse des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums die Ergebnisse ihrer Spurensuche zur Geschichte des sowjetischen Ehrenmals, der ehemaligen Zwangsarbeiterlager und der nach 1945 angelegten Gräberstätte in der Schönholzer Heide. Darüber hinaus ist die Kennzeichnung und temporäre Aufstellung von Informationstafeln auf dem Gelände geplant.

Zugang auch für Rollstuhlfahrer
Treffpunkt: Parkeingang Hermann-Hesse-Straße / Paul-Zobel-Sportplatz (S-Bhf. Schönholz)
Weitere Informationen: www.denk-mal-an-berlin.de und telefonisch unter 030.481 40 47

Veranstalter: Museumsverbund Pankow in Kooperation mit dem Verein zur Förderung der Denkmalpflege Denk mal an Berlin und dem Carl-von-Ossietzky-Gymnasium



Denkmäler - Gedenken an den Krieg: "Trümmerfrauen in der Nachkriegszeit" - Gedanken zu einem Denkmal in der Hasenheide

11.09.2005, 15.00 Uhr
Sonstiges
Museum Neukölln, Berlin  


Szenische Präsentation

Im Volkspark Hasenheide wurde 1955 die Skulptur "Trümmerfrau“" der Bildhauerin Katharina Szelinski-Singer aufgestellt. Ausgehend von dieser Skulptur setzen sich Schüler einer Neuköllner Schule mit dem Kunstwerk und seiner Funktion im Stadtraum unter Berücksichtigung der Aufbauarbeit und Kriegsschädenbeseitigung der Trümmerfrauen auseinander. Dazu werden Zeitzeugen befragt und historische Quellen ausgewertet.



Denkmäler - Gedenken an den Krieg: Denkmäler für Krieg und Frieden in Spandau

10.09.2005-11.09.2005
Führung
Berlin


Schüler verschiedener Spandauer Schulen erforschen die Entstehungsgeschichte und politische Bedeutung von Denk- und Mahnmalen in Spandau. Als Ergebnis wird in einer Ausstellung im Gotischen Haus, einem repräsentativen mittelalterlichen Wohnhaus in der Spandauer Altstadt, ein kommentiertes Fotoalbum vorgestellt. Im Rahmen des Projektes finden vom 15. bis 20. August Führungen für Kinder zu Spandauer Denkmalen statt.

Samstag und Sonntag: Führung zum Denkmal für die Gefallenen von 1913-1915 am Reformationsplatz, Ausstellung "Kommentiertes Fotoalbum", Öffnungszeiten: 10-16 Uhr
Zugang auch für Rollstuhlfahrer.
Eigenes Kinderprogramm.
Weitere Informationen bei der Jugendgeschichtswerkstatt, www.jgwspandau.de. oder www.denk-mal-an-berlin.de



Denkmäler - Gedenken an den Krieg: Open-Air-Ausstellung zum Großbelastungskörper an der Kolonnenbrücke

10.09.2005-30.09.2005, 14.00-16.00 Uhr
Ausstellung
General-Pape-Straße  


Seit 1995 steht der gewaltige Betonklotz des Großbelastungskörpers unter Denkmalschutz. 1941/42 im Auftrag des Generalbauinspektors zu Testzwecken errichtet, stellt er eines der wenigen erhaltenen Zeugnisse der größenwahnsinnigen Pläne Adolf Hitlers und seines Architekten Albert Speer dar. Bis in die 1990er Jahre diente er zur Untersuchung des Setzungsverhaltens des Baugrundes, heute steht er zur Disposition.

Zum Tag des offenen Denkmals untersuchen Jugendliche der 10. Klasse der Hugo-Gaudig-Oberschule die Geschichte des Ortes und entwickeln Perspektiven für eine zukünftige Nutzung des Großbelastungskörpers. Die Ergebnisse werden in einer Open-Air-Ausstellung gezeigt.

Weitere Informationen und Öffnungszeiten außerhalb des Tages des offenen Denkmals bitte bei Fr. Springfeld telefonisch erfragen, Tel. 030.75 60 61 63, www.schoenebergmuseum.de, www.denk-mal-an-berlin.de.



Denkmäler - Gedenken an den Krieg: Szenische Lesung im Flakbunker

10.09.2005, 10.00 Uhr
Lesung/Vortrag
ehemaliger Flakbunker im Humboldthain, Berlin  


Schüler der Max-Planck-Oberschule beschäftigen sich mit der Geschichte des Flakbunkers im Humboldthain (1941-42 von Friedrich Tamms). Zum Tag des offenen Denkmals präsentieren sie eine Lesung im Bunker mit Tagebuch-Notizen und Erinnerungen von Zeitzeugen, die Krieg und Kriegsende im Berliner Zentrum erlebt haben. Diesen Erinnerungen werden kontrastierend O-Ton-Fragmente offizieller NS-Propagandasendungen im Rundfunk gegenübergestellt.

Maximal 50 Personen, Kinder unter 14 Jahren nur in Begleitung. Anmeldung erforderlich, bitte warme Kleidung mitbringen. Weitere Informationen: 030.460 60 19, www.kulturamt-mitte.de, www.denk-mal-an-berlin.de.



Denkmalsalon und Denkmäler – Gedenken an den Krieg

11.09.2005
Aktionen zum Mitmachen
Berliner Rathaus, Berlin  


Eine Vorbesichtigung der Projektarbeiten von Jugendlichen zum Thema " Denkmäler - Gedenken an den Krieg" findet am 11. September 2005 im Anschluss an den Denkmalsalon im Wappensaal des Roten Rathauses statt.

Eine Initiative des Arbeitskreises Berliner Regionalmusseen und dem Verein zur Förderung der Denkmalpflege "Denk mal an Berlin e.V.".



Der Insulaner verliert die Ruhe nicht - Jugendliche recherchieren und begegnen Zeitzeugen

01.11.2005, 9.00-13.00 Uhr
Aktionen zum Mitmachen
Museen Tempelhof-Schöneberg mit Jugend Museum, Berlin  


Junge Menschen erproben die gleichnamige interaktive CD, die aus der Sicht von Zeitzeugen einen persönlichen Blick auf die Themen Flucht, Vertreibung und Neuanfang nach 1945 wirft. An dem Projekttag stehen die beteiligten Zeitzeugen für Gespräche zur Verfügung.

In Kooperation mit dem Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. und Waidak e.V. und im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zur Ausstellung "time zero 2005|1945".



Der Insulaner verliert die Ruhe nicht - Jugendliche recherchieren und begegnen Zeitzeugen

08.11.2005, 9.00-13.00 Uhr
Aktionen zum Mitmachen
Museen Tempelhof-Schöneberg mit Jugend Museum, Berlin  


Junge Menschen erproben die gleichnamige interaktive CD, die aus der Sicht von Zeitzeugen einen persönlichen Blick auf die Themen Flucht, Vertreibung und Neuanfang nach 1945 wirft. An dem Projekttag stehen die beteiligten Zeitzeugen für Gespräche zur Verfügung.

In Kooperation mit dem Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. und Waidak e.V. und im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zur Ausstellung "time zero 2005|1945".



Der Kampf um Berlin und der 8. Mai aus Sicht sowjetischer Soldaten

30.03.2005, 19.30 Uhr
Lesung/Vortrag
URANIA, Berlin  


Vortrag von Dr. Jahn, Museum Karlshorst

Bild: Sowjetsoldaten am Eingang zur Reichskanzlei. Die Stufen sind mit Kreuzen übersät, die im faschistischen Hauptquartier gelagert waren: Berlin, 1945. Foto: Jewgeni Anatoljewitsch Chaldej (1916-1997). RIA Nowosti, Radio Echo Moskau, www.kriegsende.aktuell.ru.

 
Eintritt: 5,00, Mitglieder 3,50. Ermäßigt 4,50, Schülergruppen mit Ausweis 2,50.



Der Krieg begleitet mich bis zum Ende

23.04.2005-22.06.2005
Ausstellung
Käthe-Kollwitz-Museum Berlin, Berlin  


Den im Titel zitierten Satz äußerte die international bekannte deutsche Künstlerin Käthe Kollwitz (1867-1945) als düstere Prognose in ihrem letzten Brief am 16. April 1945 - sechs Tage vor ihrem Tod und rund drei Wochen, bevor der Zweite Weltkrieg mit der Kapitulation Deutschlands zu Ende ging.

Hoffnungen auf einen Sieg in kriegerischen Auseinandersetzungen hielt Käthe Kollwitz mit Goethe melancholisch entgegen: "Träume, wer träumen mag". Denn, so konstatierte sie an anderer Stelle, "...ein jeder Krieg hat seinen Antwortkrieg schon in der Tasche". Diese Erkenntnis schrieb sie 1944 nieder und zog damit zugleich eine bittere Bilanz ihrer eigenen Mühen, bessere Folgerungen aus den Erfahrungen des Ersten Weltkriegs zu realisieren. Immerhin ist im selben Brief vom 21.02.1944 zu lesen, dass die Künstlerin sich (und anderen) ein Aufgeben dennoch nicht zugestehen wollte: "...der Pazifismus ist eben kein gelassenes Zusehen, sondern Arbeit, harte Arbeit".
Dieser "harten Arbeit" ist die Ausstellung im Gedenken an den 60. Todestag von Käthe Kollwitz und dem 60. Jahrestag des Zweiten Weltkriegsendes gewidmet. Nachgezeichnet wird das eigene Ringen der Künstlerin um ihre persönliche wie ästhetische Haltung zum Krieg. Die Ausstellung zeigt zahlreiche Werke, in denen sie sich um künstlerischen Ausdruck zum Kriegsthema mühte, Ursachen und Entstehung von Gewalt sowie der Umgang mit Aggression und deren Opfern. Dabei sollen auch bedeutende Neuerwerbungen des Museums aus den letzten Jahren besonders akzentuiert werden, die durch Leihgaben aus der Kunstsammlung der Akademie der Künste, der Berlinischen Galerie und dem Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen ergänzt wurden. Des weiteren sind Werke zu diesem Thema anderer zeitgenössischer Künstler zu sehen.

Führungen für Schüler jeden Donnerstag, Uhrzeit nach Vereinbarung, an anderen Tagen Führungen nach Absprache.

Bild: Käthe Kollwitz, Ruf des Todes, 1934/35. Käthe-Kollwitz-Museum Berlin


 
Eintritt: 5,00. Ermäßigt 2,50.


Der Krieg frißt die Schönste und die Schwächste

11.09.2005, 15.00 Uhr
Lesung/Vortrag
Die PUMPE - Jugendkulturzentrum, Berlin  


Zwölf Jugendliche aus Russland, Ukraine, Inguschetien und Tschschenien montieren Texte, Lieder und Tänze zu einer szenischen Lesung unter der künstlerischen Leitung von Ekaterina und Viktor Choulmann (Schauspielerin / Regisseur). Zu den Textgrundlagen gehören "Der Krieg hat kein weibliches Gesicht", S. Alexijewitsch, Russland 1941 - 1945, "Eine Frau in Berlin", Anonyma, Tagebuchaufzeichnugnen vom 20. April bis zu 22. Juni 1945, "Als ob der Schnee alles zudeckt", I. Ochsenknecht, Bericht einer Berliner Krankenschwester im Zweiten Weltkrieg, "Tschetschenien - die Wahrheit über den Krieg", A. Politovskaja.

Das Projekt wird von der Landeszentrale für politische Bildung gefördert. Die Veranstaltung ist eingebettet in den "Tag des offenen Denkmals", der in diesem Jahr zum Thema "Krieg und Frieden" berlinweit stattfindet.



Der Künstler als Dienstleister im Kunstkombinat DDR

10.11.2005, 20.00 Uhr
Gespräch/Diskussion
Martin-Gropius-Bau, Berlin  


Begleitend zur Ausstellung "Bernhard Heisig. Die Wut der Bilder" findet im Kinosaal ein Podiumsgespräch mit Eduard Beaucamp (Kunstkritiker), Eckhart Gillen (Kurator der Berhard-Heisig-Ausstellung) und Hans Diester Schäfer (Literaturwissenschaftler) statt.

 
Eintritt: frei.


Der letzte Krieg - Theater- und Medienworkshops für Jugendliche aus dem Schöneberger Norden

27.10.2005-28.10.2005, 9.00-14.00 Uhr
Aktionen zum Mitmachen
Museen Tempelhof-Schöneberg mit Jugend Museum, Berlin  


Welche Rolle spielt die deutsche Geschichte, insbesondere die Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges, für Zuwandererfamilien im aktuellen Deutschland? Welche Position nehmen dabei Kinder und Jugendliche ein? Themen wie Krieg, Flucht und Vertreibung verbinden sich oft mit der eigenen Familiengeschichte. Der "letzte Krieg" - das ist für solche Jugendliche nicht der Zweite Weltkrieg, sondern der Krieg im Libanon, im Irak oder in Bosnien.

Die Schüler/innen recherchieren in den mehrtägigen Projekten in historischem Quellenmaterial, lernen persönliche Lebensgeschichten kennen und bringen dabei ihre eigenen Lebenserfahrungen ein. Auf ihrer Forschungsreise werden sie von den Theater- und Medienpädagogen/innen des Jugend Museums unterstützt. Am Ende steht eine Präsentation.

Das Projekt richtet sich insbesondere an junge Menschen aus Schöneberg-Nord. Es wurde aus Mitteln des Quartiersmanagements gefördert. Der Workshop ((2-3-tägig) und läuft im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zur Ausstellung "time zero 2005|1945".



Der letzte Krieg - Theater- und Medienworkshops für Jugendliche aus dem Schöneberger Norden

16.11.2005-18.11.2005, 9.00-14.00 Uhr
Museen Tempelhof-Schöneberg mit Jugend Museum, Berlin  


Welche Rolle spielt die deutsche Geschichte, insbesondere die Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges, für Zuwandererfamilien im aktuellen Deutschland? Welche Position nehmen dabei Kinder und Jugendliche ein? Themen wie Krieg, Flucht und Vertreibung verbinden sich oft mit der eigenen Familiengeschichte. Der "letzte Krieg" - das ist für solche Jugendliche nicht der Zweite Weltkrieg, sondern der Krieg im Libanon, im Irak oder in Bosnien.

Die Schüler/innen recherchieren in den mehrtägigen Projekten in historischem Quellenmaterial, lernen persönliche Lebensgeschichten kennen und bringen dabei ihre eigenen Lebenserfahrungen ein. Auf ihrer Forschungsreise werden sie von den Theater- und Medienpädagogen/innen des Jugend Museums unterstützt. Am Ende steht eine Präsentation.

Das Projekt richtet sich insbesondere an junge Menschen aus Schöneberg-Nord. Es wurde aus Mitteln des Quartiersmanagements gefördert. Der Workshop ((2-3-tägig) und läuft im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zur Ausstellung "time zero 2005|1945".



Der letzte Krieg - Theater- und Medienworkshops für Jugendliche aus dem Schöneberger Norden

23.11.2005-25.11.2005, 9.00-14.00 Uhr
Museen Tempelhof-Schöneberg mit Jugend Museum, Berlin  


Welche Rolle spielt die deutsche Geschichte, insbesondere die Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges, für Zuwandererfamilien im aktuellen Deutschland? Welche Position nehmen dabei Kinder und Jugendliche ein? Themen wie Krieg, Flucht und Vertreibung verbinden sich oft mit der eigenen Familiengeschichte. Der "letzte Krieg" - das ist für solche Jugendliche nicht der Zweite Weltkrieg, sondern der Krieg im Libanon, im Irak oder in Bosnien.

Die Schüler/innen recherchieren in den mehrtägigen Projekten in historischem Quellenmaterial, lernen persönliche Lebensgeschichten kennen und bringen dabei ihre eigenen Lebenserfahrungen ein. Auf ihrer Forschungsreise werden sie von den Theater- und Medienpädagogen/innen des Jugend Museums unterstützt. Am Ende steht eine Präsentation.

Das Projekt richtet sich insbesondere an junge Menschen aus Schöneberg-Nord. Es wurde aus Mitteln des Quartiersmanagements gefördert. Der Workshop ((2-3-tägig) und läuft im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zur Ausstellung "time zero 2005|1945".



Der letzte Krieg - Theater- und Medienworkshops für Jugendliche aus dem Schöneberger Norden

07.12.2005
Vorführung/Präsentation
Museen Tempelhof-Schöneberg mit Jugend Museum, Berlin  


Abschlusspräsentation der Projektarbeiten


Der Mut des Fliegers

03.07.2005, 11.00 Uhr
Video/Film
Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin  


Adolf Reichwein. Ein Pädagoge im Widerstand

D 1998, Känguruh-Film/SFB/HR/WDR, 45 Min. Regie: Wolfgang Brenner, Karl Hermann



Der Mut des Fliegers

10.07.2005, 11.00 Uhr
Video/Film
Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin  


Adolf Reichwein. Ein Pädagoge im Widerstand

D 1998, Känguruh-Film/SFB/HR/WDR, 45 Min. Regie: Wolfgang Brenner, Karl Hermann



Der Nationalsozialismus als politische Religion

09.03.2005, 19.30 Uhr
Lesung/Vortrag
Gemeindehaus der Evangelischen Kirchgemeinde Karlshorst, Berlin  


Vortrag von Edgar Dusdal


Der Onkel Tobias vom Rias ist da

11.12.2005, 15.00 Uhr
Sonstiges
Museum Europäischer Kulturen, Berlin  


In einer szenischen Lesung mit Musik gibt Christian Bormann im Foyer des Bruno-Paul-Baus, dem neuen Domizil des Museums Europäischer Kulturen in Dahlem, mit ironischem Augenzwinkern Kostproben der Kinder- und Jugendkultur der Ost- und Westberliner Nachkriegsjahre.

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Museumspädagogischer Dienst Berlin,
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