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Archäologie des Grauens - Funde und Befunde des 2. Weltkriegs aus Berlin

14.05.2005-10.09.2005
Ausstellung
Museum für Vor- und Frühgeschichte, Berlin  


Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse der archäologischen Forschung in Berlin zur Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs. Vor allem durch die umfangreichen Bautätigkeiten in der wiedervereinigten Stadt wurden in den letzten 15 Jahren zahlreiche archäologische Denkmäler untersucht, die Einblicke in diese Zeit des Grauens erlauben. Neben einführenden Erläuterungen und Inszenierungen zur "Neuzeitarchäologie" liegt das Hauptaugenmerk der Schau auf den Themenbereichen "Opfer und Täter der NS-Zeit sowie "Schlacht um Berlin". Ein gesonderter Aspekt beschäftigt sich mit dem Schicksal des Museums für Vor- und Frühgeschichte am Ende des Zweiten Weltkriegs und dessen Folgen bis in die heutige Zeit. Erstmals sollen damit die archäologischen Forschungen dieser Geschichte für diese einschneidende Periode in der Entwicklung Berlins in der Öffentlichkeit dargestellt und thematisiert werden.

Bild: Gefangenenmarke, bei Ausgrabungen im Bereich der Münze am Werderschen Markt aufgefunden. Foto: C. Plamp, Museum für Vor- und Frühgeschichte


 
Eintritt: 3,00. Ermäßigt 1,50 Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren frei.


Archäologie des Grauens - Funde und Befunde des 2. Weltkriegs aus Berlin

15.05.2005, 14.30 Uhr
Führung
Museum für Vor- und Frühgeschichte, Berlin  


Führung durch die Sonderausstellung "Archäologie des Grauens - Funde und Befunde des 2. Weltkriegs aus Berlin" mit Dr. Heino Neumayer.

 
Eintritt: 6,00 zzgl. 3,00 Führungsgebühr. Ermäßigt 3,00, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren frei.


Archäologie des Grauens - Funde und Befunde des 2. Weltkriegs aus Berlin

26.05.2005, 14.00 Uhr
Führung
Museum für Vor- und Frühgeschichte, Berlin  


Führung durch die Sonderausstellung "Archäologie des Grauens - Funde und Befunde des 2. Weltkriegs aus Berlin".

 
Eintritt: 6,00 zzgl. 3,00 Führungsgebühr. Ermäßigt 3,00, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren frei.


Archäologie des Grauens - Funde und Befunde des 2. Weltkriegs aus Berlin

18.06.2005, 12.00 Uhr
Führung
Museum für Vor- und Frühgeschichte, Berlin  


Führung durch die Sonderausstellung "Archäologie des Grauens - Funde und Befunde des 2. Weltkriegs aus Berlin" mit Dr. Heino Neumayer.

 
Eintritt: 6,00 zzgl. 3,00 Führungsgebühr. Ermäßigt 3,00, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren frei.


Archäologie des Grauens - Funde und Befunde des 2. Weltkriegs aus Berlin

18.06.2005, 14.00 Uhr
Führung
Museum für Vor- und Frühgeschichte, Berlin  


Führung durch die Sonderausstellung "Archäologie des Grauens - Funde und Befunde des 2. Weltkriegs aus Berlin" mit Dr. Jens Notroff.

 
Eintritt: 6,00 zzgl. 3,00 Führungsgebühr. Ermäßigt 3,00, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren frei.


Archäologie des Grauens - Funde und Befunde des 2. Weltkriegs aus Berlin

19.06.2005, 12.00 Uhr
Führung
Museum für Vor- und Frühgeschichte, Berlin  


Führung durch die Sonderausstellung "Archäologie des Grauens - Funde und Befunde des 2. Weltkriegs aus Berlin" mit Dr. Jens Notroff.

 
Eintritt: 6,00 zzgl. 3,00 Führungsgebühr. Ermäßigt 3,00, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren frei.


Archäologie des Grauens - Funde und Befunde des 2. Weltkriegs aus Berlin

19.06.2005, 16.00 Uhr
Führung
Museum für Vor- und Frühgeschichte, Berlin  


Führung durch die Sonderausstellung "Archäologie des Grauens - Funde und Befunde des 2. Weltkriegs aus Berlin".

 
Eintritt: 6,00 zzgl. 3,00 Führungsgebühr. Ermäßigt 3,00, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren frei.


Archäologie des Grauens - Funde und Befunde des 2. Weltkriegs aus Berlin

11.09.2005, 11.00 Uhr
Führung
Museum für Vor- und Frühgeschichte, Berlin  


Führung durch die Sonderausstellung "Archäologie des Grauens - Funde und Befunde des 2. Weltkriegs aus Berlin" mit Dr. Heino Neumayer.

 
Eintritt: 6,00 zzgl. 3,00 Führungsgebühr. Ermäßigt 3,00, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren frei.


Archäologie des Grauens - Funde und Befunde des 2. Weltkriegs aus Berlin

11.09.2005, 14.00 Uhr
Führung
Museum für Vor- und Frühgeschichte, Berlin  


Führung durch die Sonderausstellung "Archäologie des Grauens - Funde und Befunde des 2. Weltkriegs aus Berlin" mit Dr. Heino Neumayer.

 
Eintritt: 6,00 zzgl. 3,00 Führungsgebühr. Ermäßigt 3,00, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren frei.


Ästhetik der Erinnerung - Ansichtssache Erinnerung?

01.02.2005-31.12.2005
Stadtführung
Stadtmitte


Unterwegs in Berlin Mitte - Denkmäler, Skulpturen, Tafeln und Installationen bieten Anlass zu Fragen an Geschichte und deren Repräsentation im Stadtraum. Wofür stehen sie? Wer hat initiiert, wer entschieden, dass diese Erinnerung in dieser Form hier im Blickfeld bleibt und welche gedanklich-ästhetische Umsetzung wurde dafür favorisiert? Der Rundgang bietet Raum, dem nachzugehen und anhand ausgewählter Objekte und Orte mehr über politisch-historische Hintergründe und deren künstlerische Umsetzung zu erfahren. Im Mittelpunkt stehen Arbeiten zeitgenössischer Künstler und Architekten, deren Ästhetik als Träger von Deutung und Bedeutung - gerade vor dem Hintergrund des Wissens um die nationalsozialistische Vergangenheit - in den Brennpunkt aktueller Debatten gerät.

Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch
Dauer: 90 Minuten
Kosten: 115 € für Gruppen / 80 € für Berliner Schulklassen / 100 € für auswärtige Schulklassen
Termine für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung.
Anfragen und Anmeldungen: MD infoline der Berliner Museen, Tel. 030.90 26 99 444.



Ateliergebäude Käuzchensteig - zum Denkmaltag 2005

10.09.2005, 11.00-13.00 Uhr
Führung
Bernhard-Heiliger-Stiftung - Ateliergebäude, Berlin  


Das am Rande des Grunewalds, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Brücke-Museum gelegene Ateliergebäude am Käuzchensteig ist heute ein stiller Ort, an dem sich das Geschehen des Zweiten Weltkrieges und der Neubeginn danach auf intensive Weise nachvollziehen lassen.1939-42 entstand hier - damals in Alleinlage im Wald - das Atelier für Arno Breker nach Plänen von Hans Freese. In dessen Ostflügel lebte und arbeitete der Bildhauer Bernhard Heiliger von 1949 bis zu seinem Tod 1995. Seit 1996 hat die aus seinem Nachlass hervorgegangene Stiftung dort ihren Sitz.

Nach einem Film über Bernhard Heiliger werden im Rahmen einer Führung das ehemalige Atelier und der angrenzende Skulpturengarten vorgestellt sowie das Gebäude in seiner Baugeschichte beleuchtet. Spuren des Krieges können nicht nur am Bauwerk selbst aufgezeigt werden, sondern auch in der näheren Umgebung, wie bei einem noch im Zweiten Weltkrieg genutzten alten Schießplatz am Hüttenweg, der über einen 10minütigen Fußweg zu erreichen ist. Dieses einst u. a. als Sprengplatz genutzte Gelände ist jetzt ein kleines Naturparadies - die einzige Berliner Heidelandschaft. Der örtlich zuständige Förster (Dachsberg) wird auch anwesend sein.

Führung mit Jenny Richter M.A.
Treffpunkt: 10.45 Uhr, Bernhard-Heiliger-Stiftung, Käuzchensteig 8, (Bus 115, Finkensteig)

Max. 25 Pers., Anmeldung erbeten (Tel. 030.831 20 12, info@bernhard-heiliger-stiftung.de



Aus Nichts etwas zu machen! - Kreativität mit textilem Material in der Ausstellung "ÜberLeben - Umbruchzeiten 1945"

06.11.2005, 14.00-18.00 Uhr
Workshops
Museum Europäischer Kulturen, Berlin  





Ballade vom Soldaten

05.06.2005, 15.30 Uhr
Video/Film
Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Berlin  


Jeden Sonntag bietet das Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst um 14 Uhr eine Sonderführung durch die Ausstellung an. Im Anschluss daran beginnt die Filmvorführung "Ballade vom Soldaten", 1960.

Regie: Grigorij Tschuchrai, s/w, 87 min, deutsche Synchronfassung
Sechs Tage aus dem Leben des 19jährigen Soldaten Aljoscha. Auf dem Weg in den Heimaturlaub begegnet er vom Krieg gezeichneten Menschen und seiner ersten Liebe.

Es steht nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen im Kinosaal zur Verfügung. Vorbestellungen können leider nicht entgegengenommen werden.

 
Eintritt: frei.



Bau auf, bau auf! - Hauptstadt der DDR

01.04.2005-28.10.2005, 11.00 Uhr
Stadtführung
Berlin


Von April bis Ende Oktober jeden Freitag 11 Uhr, Treffpunkt Deutsches Historisches Museum, Unter den Linden, Im Foyer des Zeughauses am Zeughausmodell.

Palast der Republik, Staatsrat, ZK der SED, Marx-Engels-Forum ... 40 Jahre lang ist der größte Teil des historischen Zentrums zur Hauptstadt der DDR umgebaut worden. Dabei bediente sich die DDR alter Gebäude und Traditionen, interpretierte die Stadt in ihrem Sinne um und besetzte prägnante Orte ideologisch neu. Aber Anspruch und Wirklichkeit klafften weit auseinander. Und - Ironie der Geschichte - hier leitete die Bürgerbewegung 1989 das Ende der DDR ein.

Informationen beim Info-Service, Tel. 030.455 30 28 oder unter www.stattreisenberlin.de.

 
Eintritt: 8,00. Ermäßigt 6,00.



Bau auf, bau auf! - Hauptstadt der DDR

13.11.2005, 14.00 Uhr
Stadtführung
Berlin


Von April bis Ende Oktober jeden Freitag 11 Uhr, Treffpunkt Deutsches Historisches Museum, Unter den Linden, Im Foyer des Zeughauses am Zeughausmodell.

Palast der Republik, Staatsrat, ZK der SED, Marx-Engels-Forum ... 40 Jahre lang ist der größte Teil des historischen Zentrums zur Hauptstadt der DDR umgebaut worden. Dabei bediente sich die DDR alter Gebäude und Traditionen, interpretierte die Stadt in ihrem Sinne um und besetzte prägnante Orte ideologisch neu. Aber Anspruch und Wirklichkeit klafften weit auseinander. Und - Ironie der Geschichte - hier leitete die Bürgerbewegung 1989 das Ende der DDR ein.

Informationen beim Info-Service, Tel. 030.455 30 28 oder unter www.stattreisenberlin.de.

 
Eintritt: 8,00. Ermäßigt 6,00.



Bau auf, bau auf! - Hauptstadt der DDR

26.12.2005, 11.00 Uhr
Stadtführung
Berlin


Von April bis Ende Oktober jeden Freitag 11 Uhr, Treffpunkt Deutsches Historisches Museum, Unter den Linden, Im Foyer des Zeughauses am Zeughausmodell.

Palast der Republik, Staatsrat, ZK der SED, Marx-Engels-Forum ... 40 Jahre lang ist der größte Teil des historischen Zentrums zur Hauptstadt der DDR umgebaut worden. Dabei bediente sich die DDR alter Gebäude und Traditionen, interpretierte die Stadt in ihrem Sinne um und besetzte prägnante Orte ideologisch neu. Aber Anspruch und Wirklichkeit klafften weit auseinander. Und - Ironie der Geschichte - hier leitete die Bürgerbewegung 1989 das Ende der DDR ein.

Informationen beim Info-Service, Tel. 030.455 30 28 oder unter www.stattreisenberlin.de.

 
Eintritt: 8,00. Ermäßigt 6,00.



Berichterstatter beim Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozeß

01.11.2005, 20.00 Uhr
Lesung/Vortrag
Martin-Gropius-Bau, Berlin  


Referent: Markus Wolf, Moderation: Dr. Peter Jochen Winters

Markus Wolf wurde 1923 als Sohn des Arztes und Schriftstellers Friedrich Wolf geboren. Er emigrierte 1934 mit seinen Eltern in die Sowjetunion. Von 1943 bis 1945 war er Sprecher und Kommentator beim "Deutschen Volkssender" in Moskau. 1945 kehrte er nach Deutschland zurück und wurde Mitarbeiter des Berliner Rundfunks. Für diesen verfolgte er von 1945 bis 1946 als Berichterstatter unter dem Pseudonym Michael Storm den gesamten Hauptkriegsverbrecherprozeß in Nürnberg. Im Dezember 1952 übernahm er die Leitung des Außenpolitischen Nachrichtendienstes der DDR. Nach der Eingliederung des Dienstes in das Ministerium für Staatssicherheit der DDR wurde er Leiter der Hauptverwaltung Aufklärung und war bis 1986 Stellvertreter des Ministers. Wolfs Erinnerungen an den Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozeß und seine Berichterstattung werden Gegenstand des Vortrags sein.

Peter Jochen Winters, 1934 geboren, ist langjähriges Mitglied im Arbeitsausschuss der Stiftung Topographie des Terrors. Von 1968 bis 1999 war er Redakteur bei der "Frankfurter Allgemeine", davor war er bei der Wochenzeitung "Christ und Welt" beschäftigt, für die er u.a. über den Auschwitz-Prozess berichtete. Für diese Berichterstattung erhielt er 1965 den Deutschen Journalistenpreis.

Weitere Informationen auch unter www.topographie.de



Berlin 1945 - eine Dokumentation

04.05.2005-02.10.2005
Ausstellung
Zitadelle Spandau, Berlin  


Die Stiftung Topographie des Terrors zeigt zum 60. Jahrestag des 8. Mai 1945 eine Wiederaufnahme der Ausstellung von "Berlin 1945" (gezeigt im Jahre 1995 in der früheren Staatlichen Kunsthalle an der Gedächtniskirche), in einer inhaltlich überarbeiteten, um neues Material ergänzten und vollständig neu gestalteten Form.

Die Ausstellung versucht der Komplexität des Themas dadurch gerecht zu werden, dass sie einerseits die Zerstörung Berlins im Bombenkrieg detailliert dokumentiert, andererseits aber ebenso deutlich herausarbeitet, dass die Modelle des Luftkrieges gegen die Zivilbevölkerung mit den deutschen Luftangriffen auf Warschau, Rotterdam, Coventry und London geschaffen wurden. Sie zeigt die Leiden der Berliner Bevölkerung bei der Eroberung der Stadt, blendet aber auch zurück auf die Zustimmung der meisten Berliner zur Hauptstadt des NS-Reiches, ohne dabei wiederum zu vergessen, dass Berlin auch die Hauptstadt des deutschen Widerstands gegen den Nationalsozialismus war.
Eröffnung der Ausstellung am 3. Mai um 19 Uhr in den Italienischen Höfen der Zitadelle Spandau.

Bild: Berliner verfolgen eine Parade britischer Truppen in Spandau, 4. Juli 1945. Foto: Popperfoto, Northampton, Topographie des Terrors


 
Eintritt: 2,50. Ermäßigt 1,50.


Berlin 1945 - Videobustour mit dem Zeitreisen-Shuttle

14.05.2005, 16.15-18.15 Uhr
Stadtführung
Berlin


Der zeitreisen-Shuttle stellt in einer multimedialen Stadtrundfahrt die letzten Kriegswochen und die direkte Nachkriegszeit Berlins vor. In dem mit Flatscreens ausgestatteten Bus machen Film-, Bild- und Tonmaterialien Geschichte an den Originalschauplätzen lebendig. In Blenden werden Bilder vom zerstörten Berlin mit der Zeit davor sowie mit dem heutigen Stadtbild konfrontiert. Das neue touristische Format der Videobustour vermittelt Ereignisse in Berlin im Jahre 1945 anschaulich und spannend.

Mit Ausstellungsführung Deutsches Historisches Museum. Sie findet 45 Minuten vor dem Tourbeginn statt.
Abfahrt: vor dem Deutschen Historischen Museum, Unter den Linden.

Der Zeitreisen-Shuttle bringt die Teilnehmer nach Ende der Führung wieder zum Ausgangsort zurück. Weitere Informationen unter Tel. 030.44 02 44 50. Museen. Der Zeitreisen-Shuttle bringt die Teilnehmer nach Ende der Führung wieder zum Ausgangsort zurück.

Abfahrt: vor dem Deutschen Historischen Museum, Unter den Linden. Weitere Informationen: Tel. 030.44 02 44 50.

 
Eintritt: 10,00 (ohne ausstellungsbesuch). Ermäßigt 7,50.



Berlin 1945 - Videobustour mit dem Zeitreisen-Shuttle

22.05.2005, 11.00-15.00 Uhr
Stadtführung
Berlin


Der zeitreisen-Shuttle stellt in einer multimedialen Stadtrundfahrt die letzten Kriegswochen und die direkte Nachkriegszeit Berlins vor. In dem mit Flatscreens ausgestatteten Bus machen Film-, Bild- und Tonmaterialien Geschichte an den Originalschauplätzen lebendig. In Blenden werden Bilder vom zerstörten Berlin mit der Zeit davor sowie mit dem heutigen Stadtbild konfrontiert. Das neue touristische Format der Videobustour vermittelt Ereignisse in Berlin im Jahre 1945 anschaulich und spannend.

Mit Ausstellungsführung Museum Europäischer Kulturen.
Abfahrt: vor dem Deutschen Historischen Museum, Unter den Linden.

Der Zeitreisen-Shuttle bringt die Teilnehmer nach Ende der Führung wieder zum Ausgangsort zurück. Weitere Informationen unter Tel. 030.44 02 44 50.

 
Eintritt: 10,00 (ohne ausstellungsbesuch). Ermäßigt 7,50.



Berlin 1945 - Videobustour mit dem Zeitreisen-Shuttle

29.05.2005, 13.00-17.00 Uhr
Stadtführung
Berlin


Der zeitreisen-Shuttle stellt in einer multimedialen Stadtrundfahrt die letzten Kriegswochen und die direkte Nachkriegszeit Berlins vor. In dem mit Flatscreens ausgestatteten Bus machen Film-, Bild- und Tonmaterialien Geschichte an den Originalschauplätzen lebendig. In Blenden werden Bilder vom zerstörten Berlin mit der Zeit davor sowie mit dem heutigen Stadtbild konfrontiert. Das neue touristische Format der Videobustour vermittelt Ereignisse in Berlin im Jahre 1945 anschaulich und spannend.

Mit Ausstellungsführung Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst.
Abfahrt: vor dem Deutschen Historischen Museum, Unter den Linden.

Der Zeitreisen-Shuttle bringt die Teilnehmer nach Ende der Führung wieder zum Ausgangsort zurück. Weitere Informationen unter Tel. 030.44 02 44 50.

 
Eintritt: 10,00 (ohne Ausstellungsbesuch). Ermäßigt 7,50.


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