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Vermächtnis und Erinnerung - Ein Gang von der Baustelle Topographie des Terrors zur Baustelle Denkmal für die ermordeten Juden Europas
24.04.2005, 15.00 Uhr
Stadtführung
Stadtmitte
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Vorgestellt wird das noch im Bau befindliche Denkmal, dessen Aufgabe es ist, die Erinnerung an den Holocaust und an die 6 Millionen ermordeten Juden Europas wach zu halten. Welche Rolle die NS-Ministerien bei der Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung der Opfer des Nationalsozialismus eingenommen haben, ist an den konkreten historischen Orten, den ehemaligen Amtssitzen des NS-Regierungsapparates in der Wilhelmstraße Thema.
Am Bau- und Ausstellungsgelände der Topographie des Terrors, wo die Zentrale des europaweiten Überwachungs-, Verfolgungs- und Vernichtungsapparates war, endet die Führung mit einem Einblick in die Geschichte der Stiftung Topographie des Terrors und mit Fragen zum Umgang und zur Bedeutung dieses Geländes und den Folgen der NS-Vergangenheit bis heute. Die Führungen sind ein Angebot zum Verständnis historischer, topographischer und ästhetischer Zusammenhänge, zum Verständnis von Positionen in der öffentlichen Debatte sowie zur Diskussion innerhalb der Teilnehmergruppe.
Treffpunkt: Info-Punkt am Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Dauer: 90 Min.
Gruppenführungen: nach Vereinbarung
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Kosten:120 € / 90 Min., auswärtige Schulklassen: 90 € / 90 Min.115 € / 120 Min., Berliner Schulklassen:80 € / 90 Min.105 € / 120 Min.
Anfragen und Anmeldungen: MD infoline der Berliner Museen, Tel. 030.90 26 99 444.
Bild: Foto: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Eintritt: 6,00. Ermäßigt 4,00.

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Vermächtnis und Erinnerung - Ein Gang von der Baustelle Topographie des Terrors zur Baustelle Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Nur für Gruppen nach Vereinbarung., 14.00 Uhr
Stadtführung
Stadtmitte
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Vorgestellt wird das noch im Bau befindliche Denkmal, dessen Aufgabe es ist, die Erinnerung an den Holocaust und an die 6 Millionen ermordeten Juden Europas wach zu halten. Welche Rolle die NS-Ministerien bei der Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung der Opfer des Nationalsozialismus eingenommen haben, ist an den konkreten historischen Orten, den ehemaligen Amtssitzen des NS-Regierungsapparates in der Wilhelmstraße Thema.
Am Bau- und Ausstellungsgelände der Topographie des Terrors, wo die Zentrale des europaweiten Überwachungs-, Verfolgungs- und Vernichtungsapparates war, endet die Führung mit einem Einblick in die Geschichte der Stiftung Topographie des Terrors und mit Fragen zum Umgang und zur Bedeutung dieses Geländes und den Folgen der NS-Vergangenheit bis heute. Die Führungen sind ein Angebot zum Verständnis historischer, topographischer und ästhetischer Zusammenhänge, zum Verständnis von Positionen in der öffentlichen Debatte sowie zur Diskussion innerhalb der Teilnehmergruppe.
Treffpunkt: Info-Punkt am Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Dauer: 90 Min.
Gruppenführungen: nach Vereinbarung
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Kosten:120 € / 90 Min., auswärtige Schulklassen: 90 € / 90 Min.115 € / 120 Min., Berliner Schulklassen:80 € / 90 Min.105 € / 120 Min.
Anfragen und Anmeldungen: MD infoline der Berliner Museen, Tel. 030.90 26 99 444.
Bild: Foto: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Eintritt: 6,00. Ermäßigt 4,00.

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Vermächtnis und Erinnerung - Ein Gang von der Baustelle Topographie des Terrors zur Baustelle Denkmal für die ermordeten Juden Europas
05.05.2005, 14.00 Uhr
Stadtführung
Stadtmitte
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Vorgestellt wird das noch im Bau befindliche Denkmal, dessen Aufgabe es ist, die Erinnerung an den Holocaust und an die 6 Millionen ermordeten Juden Europas wach zu halten. Welche Rolle die NS-Ministerien bei der Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung der Opfer des Nationalsozialismus eingenommen haben, ist an den konkreten historischen Orten, den ehemaligen Amtssitzen des NS-Regierungsapparates in der Wilhelmstraße Thema.
Am Bau- und Ausstellungsgelände der Topographie des Terrors, wo die Zentrale des europaweiten Überwachungs-, Verfolgungs- und Vernichtungsapparates war, endet die Führung mit einem Einblick in die Geschichte der Stiftung Topographie des Terrors und mit Fragen zum Umgang und zur Bedeutung dieses Geländes und den Folgen der NS-Vergangenheit bis heute. Die Führungen sind ein Angebot zum Verständnis historischer, topographischer und ästhetischer Zusammenhänge, zum Verständnis von Positionen in der öffentlichen Debatte sowie zur Diskussion innerhalb der Teilnehmergruppe.
Treffpunkt: Info-Punkt am Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Dauer: 90 Min.
Gruppenführungen: nach Vereinbarung
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Kosten:120 € / 90 Min., auswärtige Schulklassen: 90 € / 90 Min.115 € / 120 Min., Berliner Schulklassen:80 € / 90 Min.105 € / 120 Min.
Anfragen und Anmeldungen: MD infoline der Berliner Museen, Tel. 030.90 26 99 444.
Bild: Foto: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Eintritt: 6,00. Ermäßigt 4,00.

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Vermächtnis und Erinnerung - Ein Gang von der Baustelle Topographie des Terrors zur Baustelle Denkmal für die ermordeten Juden Europas
07.05.2005, 14.00 Uhr
Stadtführung
Stadtmitte
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Vorgestellt wird das noch im Bau befindliche Denkmal, dessen Aufgabe es ist, die Erinnerung an den Holocaust und an die 6 Millionen ermordeten Juden Europas wach zu halten. Welche Rolle die NS-Ministerien bei der Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung der Opfer des Nationalsozialismus eingenommen haben, ist an den konkreten historischen Orten, den ehemaligen Amtssitzen des NS-Regierungsapparates in der Wilhelmstraße Thema.
Am Bau- und Ausstellungsgelände der Topographie des Terrors, wo die Zentrale des europaweiten Überwachungs-, Verfolgungs- und Vernichtungsapparates war, endet die Führung mit einem Einblick in die Geschichte der Stiftung Topographie des Terrors und mit Fragen zum Umgang und zur Bedeutung dieses Geländes und den Folgen der NS-Vergangenheit bis heute. Die Führungen sind ein Angebot zum Verständnis historischer, topographischer und ästhetischer Zusammenhänge, zum Verständnis von Positionen in der öffentlichen Debatte sowie zur Diskussion innerhalb der Teilnehmergruppe.
Treffpunkt: Info-Punkt am Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Dauer: 90 Min.
Gruppenführungen: nach Vereinbarung
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Kosten:120 € / 90 Min., auswärtige Schulklassen: 90 € / 90 Min.115 € / 120 Min., Berliner Schulklassen:80 € / 90 Min.105 € / 120 Min.
Anfragen und Anmeldungen: MD infoline der Berliner Museen, Tel. 030.90 26 99 444.
Bild: Foto: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Eintritt: 6,00. Ermäßigt 4,00.

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Vermächtnis und Erinnerung - Ein Gang von der Baustelle Topographie des Terrors zur Baustelle Denkmal für die ermordeten Juden Europas
08.05.2005, 14.00 Uhr
Stadtführung
Stadtmitte
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Vorgestellt wird das noch im Bau befindliche Denkmal, dessen Aufgabe es ist, die Erinnerung an den Holocaust und an die 6 Millionen ermordeten Juden Europas wach zu halten. Welche Rolle die NS-Ministerien bei der Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung der Opfer des Nationalsozialismus eingenommen haben, ist an den konkreten historischen Orten, den ehemaligen Amtssitzen des NS-Regierungsapparates in der Wilhelmstraße Thema.
Am Bau- und Ausstellungsgelände der Topographie des Terrors, wo die Zentrale des europaweiten Überwachungs-, Verfolgungs- und Vernichtungsapparates war, endet die Führung mit einem Einblick in die Geschichte der Stiftung Topographie des Terrors und mit Fragen zum Umgang und zur Bedeutung dieses Geländes und den Folgen der NS-Vergangenheit bis heute. Die Führungen sind ein Angebot zum Verständnis historischer, topographischer und ästhetischer Zusammenhänge, zum Verständnis von Positionen in der öffentlichen Debatte sowie zur Diskussion innerhalb der Teilnehmergruppe.
Treffpunkt: Info-Punkt am Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Dauer: 90 Min.
Gruppenführungen: nach Vereinbarung
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Kosten:120 € / 90 Min., auswärtige Schulklassen: 90 € / 90 Min.115 € / 120 Min., Berliner Schulklassen:80 € / 90 Min.105 € / 120 Min.
Anfragen und Anmeldungen: MD infoline der Berliner Museen, Tel. 030.90 26 99 444.
Bild: Foto: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Eintritt: 6,00. Ermäßigt 4,00.

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Verordneter Antifaschismus
04.05.2005, 19.30 Uhr
Lesung/Vortrag
URANIA, Berlin 
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Prof. Dr. Wolfgang Wippermann, FU Berlin
Eintritt: 5,00, Mitglieder 3,50. Ermäßigt 4,50, Schülergruppen mit Ausweis 2,50.
Lesung in Kooperation mit dem Verband Deutscher Schriftsteller - Elfriede Brüning und Ruth Kraft: 1945 - Zwei Autorinnen, zwei Seiten.
Elfriede Brüning, geb. 1910 in Berlin, Arbeit als Sekretärin, 1930 Eintritt in die KPD, beginnt zu schreiben, illegale Arbeit im Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller, Verhaftung, nach 1945 Journalistin, seit 1950 freie Schriftstellerin. Sie liest aus ihrer Biographie "Und außerdem war es mein Leben".
Ruth Kraft, geb. 1920 in Schildau, Arbeit als technische Rechnerin in der Heeresversuchsstelle Peenemünde, ab 1946 freie Mitarbeiterin beim MDR, Sender Leipzig und freie Schriftstellerin, Autorin von Kinder- und Jugendbüchern, Erzählungen und Romanen. Sie liest aus "Leben von der Pike auf".
"Das Jahr 1945", Karl Gass, DEFA 1985
Karl Gass, nach dem Krieg Wirtschaftsredakteur beim NWDR/Köln, 1948 Übersiedlung nach Berlin, wurde DER Wegbereiter und Meister des DEFA Dokumentarfilms. Einer seiner bekanntesten und meist gesehenen Filme ist "Das Jahr 1945". Mit bis dahin unveröffentlichtem Archivmaterial dokumentiert er die letzten 128 Tage des Zweiten Weltkrieges in Deutschland. Er zeigt die wesentlichen Kriegsschauplätze, die Lage der deutschen Bevölkerung und erklärt die Hintergründe, die zur Bildung zweier deutschen Staaten führten.
Karl Gass wird zur Aufführung des Films anwesend sein.
Bild: Standbild aus "Das Jahr 1945"
Vortragsabend mit Gerhard Leo, DRAFD e.V., Ritter der französischen Ehrenlegion
Gerhard Leo, ehemaliger Résistancekämpfer in Frankreich, von Präsident Chirac zum Ritter der Ehrenlegion ernannt, schildert die Teilnahme von etwa tausend deutschen Antifaschisten an der französischen Widerstandsbewegung während des zweiten Weltkrieges. Deutsche klärten ihre Landsleute in Uniform über den verbrecherischen Charakter des Hitlerkrieges auf und kämpften in den Reihen der Partisanen. Ihr Beitrag zum Sieg über das Naziregime wird in Frankreich hoch gewürdigt und gehört zu den Grundlagen der Freundschaft zwischen beiden Völkern.
Bild: Gerhard Leo als junger Mann
"Die Schienenschlacht", René Clément, Frankreich 1945
"Die Schienenschlacht" (La Bataille du Rail) gehört zu den eindrucksvollsten Film-Dokumentationen über die französische Résistance. Die Eisenbahner spielten eine hervorragende Rolle im Kampf gegen die deutsche Besatzungsmacht: Streiks trotz drohender Todesstrafe, Sabotage und enge Zusammenarbeit mit den bewaffneten Einheiten der Résistance störten das Verkehrssystem der Wehrmacht in zunehmendem Masse und legten es nach der Landung der Alliierten im Juni 1944 ganz lahm. Der Tribut, den die Eisenbahner dafür leisten mußten, war hoch: 730 Gefallene, 809 Ermordete, 1200 die nach der Deportation in die Konzentrationslager starben.
Vortrag von Prof. Dr. Ahlrich Meyer, Politikwissenschaftler
Prof. A. Meyer lehrte bis vor kurzem an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg und ist international anerkannter Experte für die deutschen Kriegsverbrechen in Frankreich. Er hat die These widerlegt, die deutsche Okkupation im Westen sei eher human gewesen: Es ist vor allem die enge Verknüpfung der Repressionsmaßnahmen des Militärbefehlshabers mit der Deportation der Juden aus Frankreich, die die Vorstellung einer moderaten westeuropäischen Linie der Wehrmacht bereits ab Ende 1941 hinfällig macht. (Buchtitel: Repression und Kriegsverbrechen, Berlin 1997).
Im Museumsgarten und auf dem Museumsvorplatz veranstalten das Kulturamt des Bezirksamtes Lichtenberg und das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst an diesem Tag ein Volksfest mit Bühnenprogrammen des Carrousel Theaters, dem Verein Lyra e.V. und der Lichtenberger Musikschule. Buchverlage, Vereine und Bibliotheken präsentieren interessante Angebote, Marktstände mit internationalen kulinarischen Spezialitäten laden zum Probieren ein. Das Finale bildet um 22 Uhr ein Freuden-Feuerwerk.
Weiterhin bietet das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst in seinen Räumen eine Reihe von interessanten Veranstaltungen: "neunzehnhundertfünfundvierzig" - Texte zum Zweiten Weltkrieg und seinen Folgen, deutsch-russische Texte zum Thema Krieg, Führungen durch die Dauerausstellung und die Sonderausstellung sowie Dokumentar- und Spielfilme.
Eintritt: frei.
Vortrag von Thomas Friedrich
Rahmenveranstaltung zur Ausstellung "Menschenbild und Volksgesicht. Positionen zur Porträtfotografie im Nationalsozialismus"
Bild: Aus "Gebt mir vier Jahre Zeit", Berlin 1937. Foto: Klinke. Archiv Friedrich
Die neue Dauerausstellung folgt in insgesamt neun Ausstellungsbereichen chronologisch der Entwicklung der Luftfahrt in Mitteleuropa. Der Schwerpunkt liegt auf Deutschland. Thematisiert wird die Zeitspanne von den ersten Ballonaufstiegen in den 1780er bis zur Entwicklung der Luftfahrt in den beiden deutschen Staaten in den 1960er Jahren.
Die Ausstellung nimmt Bezug auf die Rolle der Luftfahrt in beiden Weltkriegen. Der Bereich zum Thema "Luftfahrt im Dritten Reich" stellt den Krieg und besonders den Luftkrieg als zentralen Aspekt der nationalsozialistischen Politik dar. Gleichzeitig wird sichtbar, wie die Nationalsozialisten die Faszination des Fliegers für ihre Zwecke nutzten, wie ihre Kriegspolitik die Luftrüstung prägte und wie schließlich der Luftkrieg in voller Härte gegen Deutschland zurückschlug. Unter den zehn ausgestellten Flugzeugen befinden sich Raritäten wie die Messerschmidt Bf 100 F, das Wrack eines Junkers Ju 87 Sturzkampfbombers sowie eine Junkers Ju 88 G-1. Weitere Objekte beleuchten die Luftfahrttechnik bis hin zur Übernahme einzelner Entwicklungen durch die Alliierten (z. B. Pfeilflügel und Stahlantrieb).
Das DTM lädt am 16. April 2005 ein zu einem Tag der Offenen Tür mit buntem Programm. Weitere Informationen unter Tel. 030.90 25 40.
Bild: Gail Halvorsen. Bekannt wurde der amerikanische Luftbrückenpilot Gail Halvorsen, Jahrgang 1920, durch seine Idee für die sogenannte "Operation Little Vittles". Während der Berliner Blockade (1948-1949) versorgte er die Kinder aus der Luft mit Schokolade und Süßigkeiten, die er an Taschentüchern aus seinem Flugzeug abwarf. Foto: DTMB.
Eintritt: 4,50. Ermäßigt 2,50, Gruppe 3,00 p.P..

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Vom Checkpoint Charlie zum Potsdamer Platz
01.02.2005-31.12.2005
Stadtführung
Stadtmitte
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Der Weg führt vom legendären Checkpoint Charlie zum Potsdamer Platz, heute Inbegriff des "Neuen Berlin". Preußen, die Weimarer Republik, der Nationalsozialismus, die Teilung und die Wiedervereinigung Deutschlands haben hier, auf wenige Kilometer verdichtet, ihre Spuren hinterlassen. Seit der Internationalen Bauausstellung 1987 haben Architekten wie Renzo Piano, Helmut Jahn, Zaha Hadid, Josef Paul Kleihues, Philip Johnson, Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton das heutige Stadtbild entlang der ehemaligen Mauer entscheidend geprägt. Dieses Spannungsfeld von Architektur und Geschichte ist Thema des Spaziergangs.
Sprachen: Deutsch, Englisch
Dauer: 90 Minuten
Kosten: 115 € für Gruppen / 80 € für Berliner Schulklassen / 100 € für auswärtige Schulklassen
Termine für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung.
Anfragen und Anmeldungen: MD infoline der Berliner Museen, Tel. 030.90 26 99 444.

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Von Laotse bis Willy-Brandt - Aus der Weltgeschichte der Friedensbewegung
01.01.2005-31.12.2006
Ausstellung
Anti-Kriegs-Museum, Berlin 
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Kriege, so scheint es, hat es schon immer gegeben. Gerade die Geschichte Europas ist voller kriegerischer Auseinandersetzungen zwischen Kulturen, Religionen und Nationen. Von Europa gingen koloniale Unterdrückung und zwei Weltkriege aus. Über Jahrhunderte hinweg wurden Krieg und Gewalt von Politik und Geschichtsschreibung verherrlicht.
Aber auch die Kultur des Friedens hat eine lange Tradition in Europa. Sei es im Sinne des lateinischen Begriffes pax, der auf die rechtliche und staatliche Regelung des Zusammenlebens verweist. Sei es im Sinne des Wortes Frieden, das vom althochdeutschen fridu kommend die gleiche Wurzel hat wie Freundschaft und Freiheit. Stets gab es Stimmen, die den Krieg nicht als unausweichliches Schicksal hinnahmen, Menschen, die sich im Namen von Christentum, Humanismus und Aufklärung für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit einsetzten, - oft verbunden mit großen Entbehrungen und persönlichem Leid, zumeist verlacht und verspottet, und heute zu unrecht vergessen.
Die Ausstellung wirft Schlaglichter auf die Geschichte der Friedensbewegung in Europa. Im Mittelpunkt stehen die Porträts von Frauen und Männern, die sich zu verschiedenen Zeiten und auf unterschiedliche Weise für den Frieden engagierten, wie Erasmus von Rotterdam und Albert Einstein, Bertha von Suttner und Käthe Kollwitz. Darüber hinaus werden Institutionen und Organisationen vorgestellt, die im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert zur Verhütung von Rüstung und Krieg entstanden sind und zum Teil bis heute bestehen, wie der Internationale Gerichtshof oder die »War Resisters International«.
Die Ausstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird nach und nach zu einer Weltgeschichte der Friedensbewegung erweitert. Sie will dem Besucher vermitteln, dass es keine Utopie ist, auf Frieden für die gesamte Menschheit zu hoffen, und dass es sich lohnt, in die Fußstapfen friedensengagierter Persönlichkeiten zu treten.
Wir sollten unter Nutzung der bereits vorhandenen Möglichkeiten neue Wege finden, Konflikte zu verhindern, die ihren Ursprung oftmals in der ungerechten Verteilung der natürlichen Reichtümer der Erde haben.
Wir sollten Toleranz gegenüber anderen Kulturen und Religionen üben, damit die Vielfalt der Menschheit als Bereicherung und jeder Mensch als gleichwertig und gleichberechtigt angesehen wird.
Eintritt: frei.

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Vor die Tür gesetzt - Im Nationalsozialismus verfolgte Berliner Stadtverordnete und Magistratsmitglieder
01.10.2005-30.11.2005
Ausstellung
Berliner Rathaus, Berlin 
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In einer Kombination von biographischen und historisch-chronologischen Ausstellungstafeln wird auf individuelle Schicksale einzelner Stadtverordneter und Magistratsmitglieder sowie auf die Geschichte Berlins in der Weimarer Republik und der NS-Zeit eingegangen. Dabei vermitteln ausgewählte Biographien ein Bild der umfassenden, vielfältigen Verfolgungsgründe - von der Mitgliedschaft in einer der verbotenen Parteien und Organisationen über die Verfemung aus "rassischen" Gründen oder der Diskriminierung wegen ihrer Lebensweise bis zur Bestrafung von NSDAP-Abgeordneten wegen Korruption.
Zur Ausstellung erscheint ein Gedenkbuch des Veranstalters Aktives Museum mit Unterstützung des Landesarchivs Berlin. Es enthält Texte und Bilder der Ausstellungstafeln, Biographien der 333 verfolgten Stadtverordneten und vertiefende Aufsätze über einzelne Stadtverordnete und Gruppen von Stadtverordneten in Verbindung mit der Berliner Geschichte, der Stadtverordnetenversammlung, des Magistrats sowie exemplarische Debatten der damaligen Zeit.
Bild: Die Stadtärztin Käte Frankenthal (1889-1976) war von 1925-1931 Stadtverordnete der SPD. 1933 floh sie über mehrere Zwischenstationen in die USA, wo ihr ein Neubeginn gelang. Sie starb im Alter von 87 Jahren in New York. Quelle + Foto: Käte Frankenthal: Jüdin, Intellektuelle, Sozialistin. Lebenserinnerungen einer Ärztin in Deutschland und im Exil. Frankf./M. 1985 .

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Vorstadt zwischen Krieg und Frieden - Der Spandauer Stresow: Kirche im Kontext ihrer Zeit
13.05.2005-31.12.2005
Ausstellung
Spandovia Sacra, Berlin 
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Als Standort der Rüstungsindustrie mit rund 7000 Beschäftigten (1943) war der Stresow in Spandau ein bevorzugtes Ziel der Angriffe der Alliierten. Nach Kriegsende wurde im Zuge des Wiederaufbaus unter anderem die Petrus-Kirche errichtet. Sie ist Teil der Ev. St. Nikolai-Kirchengemeinde und bietet aus diesem Grunde Anlass, sich mit der Geschichte des Stresow im allgemeinen und mit seiner kirchlichen Geschichte im besonderen auseinanderzusetzen.
Historische Ausgangspunkte bilden das Mittelalter (Siechenhospital), der Dreißigjährige Krieg (Schleifung der Kapelle), das Königreich Preußen (Errichtung der Heereswerkstätten und Kasernen) und die Napoleonischen Kriege (Abbrennen der Vorstädte). Als ungeschützt vor der Mauer gelegene Vorstadt war der Stresow immer besonders den Zerstörungen durch die Kriege ausgesetzt. Weitere Stichpunkte sind: Auswandererbahnhof (1891-1914), die Massenentlassungen in den Rüstungsbetrieben nach 1918 und die Einebnung des Hospitalfriedhofs im Jahre 1950. Der Schwerpunkt der Ausstellung soll, nicht zuletzt angesichts des Themenjahres, in der Geschichte des 20. Jahrhunderts liegen.
Ihren Ursprung fand die Kirchengemeinde Nikolai-Ost während des Ersten Weltkrieges. Zunächst wurde durch die Einrichtung einer Pflegestation die medizinische Versorgung des Stadtteils auch für die Zivilbevölkerung verbessert. Bis das Schulhaus im November 1943 von einer Luftmine zerstört wurde, fanden die Gottesdienste dort statt. Danach - im heutigen "Ballhaus Spandau" und dann für immerhin 14 Jahre - im Restaurant "Deutsches Haus". Erst 1965 konnte die Petrus-Kirche mit ihrem Gemeindezentrum (40jähriges Jubiläum im April 2005) röffnet werden. Gleichzeitig entstand eine eigenständige Ev. Petrus-Kirchengemeinde, die 1998 aufgrund schwindender Gemeindemitgliederzahlen wieder mit der St. Nikolai-Gemeinde fusionierte.
Diese "Mikro-Geschichte" zwischen Krieg und Frieden verdeutlicht, wie längst vergangene Ereignisse noch immer Auswirkungen in unserem heutigen Leben haben.
Die Ausstellung präsentiert vorwiegend Exponate aus den eigenen Sammlungen der Kirchengemeinde.
Eintritt: frei.
Lesung mit Musik
Vor 60 Jahren wurden Deutschland und Europa von der
nationalsozialistischen Gewaltherrschaft befreit. Mit seiner Lesung aus dem "Echolot" wird Walter Kempowski im 4+1-Konzert Schlaglichter auf jene Tage zwischen Krieg und Frieden werfen. Mit der Lesung und dem Konzert will die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur aus Anlass des 60. Jahrestages der Befreiung auch daran erinnern, dass die nationalsozialistische Diktatur in Deutschland die Ursache für die deutsche und europäische Teilung nach 1945 war, die für die Menschen in den kommunistischen Regimen Jahrzehnte der Unfreiheit brachte. Das gemeinsame Spiel von Musikern aus den vier ehemaligen Siegermächten mit einem deutschen Musiker im 4+1-Konzert soll symbolisch den Bogen spannen vom Kriegsende bis zur deutschen Einheit, die vor 15 Jahren das Ende der Nachkriegszeit markierte.
- Einführung von Rainer Eppelmann, MdB (Vorstandsvorsitzender der Stiftung Aufarbeitung)
- Lesung von Walter Kempowski aus dem letzten Band des "Echolot"
Musikalische Intermezzi: Anna Carewe, Violoncello, (Großbritannien), Eric Kirchhoff, Flöte (Frankreich) Maria Smirnova, Harfe (Russland), Mira Wang, Violine (USA) Alexander Mey, Viola (Deutschland).
Kartenvorbestellung: 0180.517 05 17 oder unter www.ticketonline.de.
Eintritt: 8,00.
Das Jugend Museum Schöneberg, das KreuzbergMuseum und das Museum Neukölln machen Berliner Schulklassen ein gemeinsames bezirksübergreifendes Angebot: An drei aufeinander folgenden Projekttagen besuchen die Jugendlichen die Ausstellungen in den drei Museen und erfahren das Thema "Krieg, Flucht und Migration" aus verschiedenen Blickwinkeln.
Für Schulklassen ab Klasse 9.
Anmeldung nur über Jugend Museum Schöneberg.
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Museumspädagogischer Dienst Berlin,
Klosterstrasse 68, 10179 Berlin, info@kulturprojekte-berlin.de
MD-Infoline: 030-90 26 99 444 > Impressum
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Do 22. Dezember 13.07 Uhr - DeutschlandRadio Kultur Weihnachten 1945 im NKWD-Speziallager Fünfeichen
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Fr 23. Dezember 19.15 Uhr - Deutschlandfunk Die Klavierhändlerin Helga Loewenberg und der jüdische Oberkantor von Amsterdam berichten aus ihrem Leben
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