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Treffen mit Teilnehmern des "Zuges des Gedenkens" der Regierung von Moskau

16.04.2005
Gedenkveranstaltung
Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur, Berlin  


Bild: 22. Juni 1941. Das Radio trägt die Stimme des Nachrichtensprechers Juri Lewitan durch das ganze Land. Er verliest die Mitteilung der Sowjetregierung über den vertragsbrüchigen Überfall des faschistischen Deutschland auf die Sowjetunion. Die Moskauer hören zu. Foto: Jewgeni Anatoljewitsch Chaldej (1916-1997) . RIA Nowosti, Radio Echo Moskau, www.kriegsende.aktuell.ru.


Triumph und Trauma - Sowjetische und postsowjetische Erinnerung an den Krieg 1941-1945

05.05.2005-28.08.2005
Ausstellung
Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Berlin  


Die Sowjetunion erlitt unter allen Nationen die größten Verluste und Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg. In der öffentlichen Erinnerung ist der Tag des Sieges, der 9. Mai 1945, als Triumph über den Angreifer und als Befreiung Europas von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft verankert. Der „Große Vaterländische Krieg“ nimmt bis heute einen zentralen Platz im kollektiven Gedächtnis und kulturellen Selbstverständnis der russischen Gesellschaft ein.

Die Ausstellung stellt die verschiedenen Formen und Funktionen von Erinnerung dar. Sie zeigt, wie die politische Führung in verschiedenen Phasen die Erinnerung an den Sieg funktionalisierte, um die Macht und die Politik der KPdSU nach innen wie nach außen zu legitimieren. In der Propaganda des Kalten Krieges diente der Siegermythos dazu, die Überlegenheit der sowjetischen Großmacht sowie des sozialistischen Systems nachzuweisen. Die Ausstellung thematisiert die Wechselwirkung von staatlicher Erinnerungspolitik und individuellem Gedenken. Neben der von Partei und Staat geformten Kriegserinnerung soll ein Akzent auf die gesellschaftliche und private Kriegserinnerung gesetzt werden: Großmonumente (wie etwa in Wolgograd und Brest), kleine dörfliche Denkmäler, Bilder von Paraden auf dem Roten Platz, Veteranentreffen am Rande der staatlichen Feierlichkeiten, offizielle Ehrungen von Helden und private Trauer und Erinnerung innerhalb von Familien.
Die Ausstellung, die in enger Kooperation mit russischen, weißrussischen und ukrainischen Museen und Archiven läuft, verweist auf die wesentliche Rolle, die Kunst, Literatur und Film in der Erinnerungskultur bis heute spielen. Eine begleitende Film- und Literaturreihe greift diesen Aspekt auf.

Bild: Invalider Kriegsveteran im Gorkij-Park Moskau, 9. Mai 1975. Foto: Valerij Stignejew, Museum Berlin-Karlshorst


 
Eintritt: frei.


Überleben - Umbruch 1945

06.09.2005, 15.30-17.30 Uhr
Fachpublikum
Museum Europäischer Kulturen, Berlin  


Lehrerfortbildung - Die Ausstellung des Museums Europäischer Kulturen im Unterricht.

Weitere Informationen unter Tel. 030.90 21 28 79 und www.lisum.de

Bild: Bruno-Paul-Bau. Foto: Sandra Steiß



ÜberLeben - Umbruchzeiten 1945

20.11.2005, 11.30 Uhr
Führung
Museum Europäischer Kulturen, Berlin  


Führung durch die Ausstellung "ÜberLeben - Umbruchzeiten 1945"


Überleben in der Rationengesellschaft

12.10.2005, 19.30 Uhr
Lesung/Vortrag
Haus der Demokratie und Menschenrechte, Berlin  


Die deutsche Gesellschaft unter alliierter Besatzung 1945-1949

Westzonen: Dr. Paul Erker (Universität München)
SBZ: Prof. Dr. Rainer Gries (Universität Wien)



Überlebenszeichen. Feldpostbriefe des Zweiten Weltkriegs

08.04.2005-05.06.2005
Ausstellung
Museum für Kommunikation Berlin, Berlin  


Das Museum für Kommunikation Berlin sammelt in Zusammenarbeit mit der TU Berlin seit 2001 gezielt deutsche Feldpostbriefe und dazu gehörige Dokumente deutscher Soldaten. Anlässlich des 60. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkriegs soll ein Teil dieser Sammlung, die in Deutschland zu den größten zählt, der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Ausstellung wird unter Beteiligung von Studierenden der Humboldt-Universität realisiert. Sie möchte mithilfe von Feldpost zur Kommunikation zwischen den Generationen anstiften, denn mit der Feldpost wird ein Stück Lebensgeschichte der Kriegsgeneration ans Licht geholt und den jüngeren Generationen zu Diskussion gestellt. Im Zentrum steht die Betrachtung einzelner Briefkonvolute, ihrer Sender und Empfänger, aber auch die Geschichte der Briefe in den Familien der Nachkriegszeit. In den historischen Rahmen des Krieges gestellt, ist Feldpost ebenso ein Zeugnis persönlicher Erlebnisse wie äußerer Einflüsse, denen das individuelle Erleben des Krieges unterliegt. Die Betrachtung der Feldpost über das Jahr 1945 hinaus kann Aufschluss geben über spezifische Haltungen von Deutschen verschiedener Generationen zum Zweiten Weltkrieg. Feldpost heute noch einmal in einer Ausstellung zur Diskussion zu stellen, bedeutet damit, die Zeitzeugen- und Enkel-Generatioen ein letztes Mal zum Dialog über den Zweiten Weltkrieg aufzufordern und die Erinnerung zu stimulieren.

 
Eintritt: 3,00. Ermäßigt 1,50.


Übrig sein

07.03.2005, 19.00 Uhr
Lesung/Vortrag
Rathaus Schöneberg, Berlin  


Wir waren Nachbarn - 92 Biographien von jüdischen Zeitzeugen - Rahmenprogramm

Jael Geis, Historikerin zum Thema: "Jüdisches Leben unmittelbar nach dem Krieg".

Im Alt-Schöneberger Saal



Unbewältigte Vergangenheit? Brüche und Kontinuitäten in der deutschen Medizin nach 1945

15.11.2005, 20.00 Uhr
Lesung/Vortrag
Martin-Gropius-Bau, Berlin  


Vortrag von Professor Dr. Robert Jütte, Stuttgart, im Kinosaal.
Moderation: Professor Dr. Gerhard Baader, Berlin

Robert Jütte, 1954 geboren, ist Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart und Honorarprofessor an der Universität Stuttgart. 1983-89 war er Professor für Neuere Geschichte an der Universität Haifa (Israel). Seine Forschungsschwerpunkte sind die Sozialgeschichte der Medizin, Wissenschaftsgeschichte, Alltags- und Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit und die Jüdische Geschichte. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt, darunter "Geschichte der Alternativen Medizin" (1996) und "Eine Geschichte der Sinne" (2000), und ist Herausgeber des Sammelbands "Geschichte der deutschen Ärzteschaft". Er organisierte Berufs- und Gesundheitspolitik im 19. und 20. Jahrhundert sowie verschiedener Zeitschriften, u.a. von Medizin, Gesellschaft und Geschichte.

Gerhard Baader, 1928 geboren, war bis 1993 Professor am Institut für Geschichte der Medizin der Freien Universität Berlin. 1980 gehörte er zu den Veranstaltern des parallel zum 83. Deutschen Ärztetag stattfindenden "Gesundheitstags" in Berlin, auf dem zum ersten Mal öffentlich der Zusammenhang von "Medizin und Nationalsozialismus" thematisiert wurde.



Und es wurde wieder Tag

25.05.2005, 19.00 Uhr
Sonstiges
Museum Neukölln, Berlin  


Erlebte Erinnerung: Neuköllner Erzähler berichten über ihr persönliches Kriegsende - Regina J. Schwenke.


Unerschrocken - Auf dem Weg nach Palästina

22.02.2005, 20.30 Uhr
Lesung/Vortrag
Zeughauskino, Berlin  


Das Jüdische Museum Berlin stellt das Filmtagebuch "Unerschrocken - Auf dem Weg nach Palästina" von Tereska Torres vor, das jetzt erstmals in der Reihe "Zeitzeugnisse aus dem Jüdischen Museum Berlin" erschienen ist. Das Buch erzählt von den Dreharbeiten zu dem dokumentarischen Spielfilm "The Illegals" von Regisseur Meyer Levin, der im Herbst 1947 Gruppen von "displaced persons" auf ihrem Weg durch Europa begleitet hat. Auf illegalen Schiffen hofften die Überlebenden der Vernichtungslager, ihr Ziel Palästina zu erreichen. Der Film von Meyer Levin und das Tagebuch von Tereska Torres halten die Bilder und Hoffnungen dieser Reise fest.

Es sprechen: Dr. Rainer Rother, Leiter des Zeughauskinos, Cilly Kugelmann, stellvertretende Direktorin des Jüdischen Museums Berlin, Ronny Loewy, Herausgeber von "Unerschrocken - Auf dem Weg nach Palästina".

Filmvorführung: "The Illegals", Palästina/USA 1947/48, Regie: Herbert Kline, Drehbuch: Meyer Levin, unter Mitarbeit von Tereska Torres.

Bild: Standbild aus "The Illegals"


 
Eintritt: 5,00.


Veranstaltung zum 44. Jahrestag des Mauerbaus

13.08.2005, 10.30 Uhr
Gedenkveranstaltung
Dokumentationszentrum Berliner Mauer, Berlin  


10.30 Uhr: Andacht in der Kapelle der Versöhnung

11 Uhr: Kranzniederlegung an der Gedenkstätte Berliner Mauer

11.30 Uhr: "Der Klang der Mauer"
Musikperformance auf dem einstigen Grenzstreifen entlang der Bernauer Strasse, Joachim Gies und Ensemble

Klänge in Bewegung kennzeichnen das mobile Klangprojekt "Der Klang der Mauer"des Komponisten und Saxophonisten Joachim Gies. Die räumliche Dimension der Berliner Mauer wird durch die unterschiedlichen Aufführungsorte erfahrbar. Neben der Gedenkstätte an der Bernauer Straße werden der Kolonnenweg entlang des Mauerverlaufs und der Aussichtsturm der Gedenkstätte in die Performance mit einbezogen.

14 Uhr: Abschlusskonzert zu Texten von Franz Kafka
Uraufführung an der Gedenkstätte Berliner Mauer. Komposition: Joachim Gies



Vergessene Opfer des NS-Regimes in Berlin

07.05.2005, 19.00 Uhr
Gedenkveranstaltung
Stiftung Archiv der Akademie der Künste, Berlin  


Sowjetische Kriegsgefangene zählten mit über drei Millionen Toten nach den europäischen Juden zur größten Opfergruppe des NS-Regimes. Die Zahl der heute noch lebenden wird auf 15.000 geschätzt. Wir wollen ihnen kein Denkmal setzen, sondern unsere Solidarität demonstrieren. KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. ruft auf zurTeilnahme am 7. Mai in der Akademie der Künste.

Zum ersten Mal seit 60 Jahren kommt eine Gruppe ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener nach Berlin: aus Armenien, Belarus, Russland und aus der Ukraine. Ihr Alter liegt zwischen 81 und 95 Jahren. Es wird das letzte Mal sein, dass diese Menschen an Gedenkveranstaltungen in Deutschland teilnehmen können.

Der Schauspieler Gunter Schoß liest aus dem Tagebuch eines sowjetischen Kriegsgefangenen; Zeitzeugen aus vier GUS-Ländern berichten.
Musikalisches Intermezzo: Gottfried Eberle (Klavier)

Der Eintrittpreis wird als Spende für bedürftige NS-Geschädigte in Osteuropa verwendet.

Bild: Kiew 1943. Von NS-Truppen erschossene Zivilisten. Foto: Arkadi Samoilowitsch Schaichet (1898-1959). RIA Nowosti, Radio Echo Moskau, www.kriegsende.aktuell.ru.

 
Eintritt: 10,00.



Verliebt in die deutsche Sprache. Die Odyssee des Edgar Hilsenrath

20.11.2005-15.01.2006
Ausstellung
Akademie der Künste - Hanseatenweg, Berlin  


"Ich habe mich in sie verliebt, als ich neun war, damals in Polen. Ich wurde von ihr getrennt, aber ich bin ihr treu geblieben, ein Leben lang." In dem noch unpublizierten Roman "Berlin ... Endstation" läßt der Schriftsteller Edgar Hilsenrath (geb. 1926) sein alter ego Joseph Leschinsky von einer Geliebten schwärmen, der deutschen Sprache, zu der er nach den Irrfahrten des Lebens zurückkehren würde.

Hilsenrath, Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie, hat selbst eine Odyssee hinter sich. Emigriert nach Rumänien, deportiert in ein Ghetto in der Ukraine, überlebte er den Holocaust, wanderte nach Palästina aus, ging 1951 in die USA, bis er 1976 nach Berlin kam. Die deutsche Sprache hatte er wie einen Schatz gehütet. Seine ersten Bücher, der Roman "Nacht" und die bitterböse Satire "Der Nazi & der Friseur", erschienen gleichwohl zunächst auf Englisch. Zu viele Tabus verzögerten die Aufnahme in Deutschland.

Inzwischen ist Edgar Hilsenrath ein mehrfach preisgekrönter Autor; sein literarisches Archiv befindet sich in der Berliner Akademie der Künste. Eine Wanderausstellung, die im Archiv-Kabinett des neuen Akademiegebäudes am Pariser Platz 4 beginnt, würdigt einen großen Schriftsteller, der den Katastrophen des letzten Jahrhunderts literarische Gestalt gegeben hat.



Vermächtnis und Erinnerung - Ein Gang von der Baustelle Topographie des Terrors zur Baustelle Denkmal für die ermordeten Juden Europas

06.03.2005, 15.00 Uhr
Stadtführung
Stadtmitte


Vorgestellt wird das noch im Bau befindliche Denkmal, dessen Aufgabe ist, die Erinnerung an den Holocaust und an die 6 Millionen ermordeten Juden Europas wach zu halten. Welche Rolle die NS-Ministerien bei der Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung der Opfer des Nationalsozialismus eingenommen haben, ist an den konkreten historischen Orten, den ehemaligen Amtssitzen des NS-Regierungsapparates, in der Wilhelmstraße Thema. Am Bau- und Ausstellungsgelände der Topographie des Terrors, wo die Zentrale des europaweiten Überwachungs-, Verfolgungs- und Vernichtungsapparates war, endet die Führung mit einem Einblick in die Geschichte der Stiftung Topographie des Terrors und mit Fragen zum Umgang und zur Bedeutung dieses Geländes und den Folgen der NS-Vergangenheit bis heute.

Die Führungen sind ein Angebot zum Verständnis historischer, topographischer und ästhetischer Zusammenhänge, zum Verständnis von Positionen in der öffentlichen Debatte sowie zur Diskussion innerhalb der Teilnehmergruppe.

Gruppenführungen: nach Vereinbarung.
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch.
Kosten:120 € / 90 Min.
Auswärtige Schulklassen: 90 € / 90 Min.115 € / 120 Min.
Berliner Schulklassen:80 € / 90 Min.105 € / 120 Min.

Treffpunkt: Info-Punkt am Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Dauer: 90 Min.
Anfragen und Anmeldungen: MD infoline der Berliner Museen, Tel. 030.90 26 99 444.

Bild: Foto: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas


 
Eintritt: 6,00. Ermäßigt 4,00.


Vermächtnis und Erinnerung - Ein Gang von der Baustelle Topographie des Terrors zur Baustelle Denkmal für die ermordeten Juden Europas

13.03.2005, 15.00 Uhr
Stadtführung
Stadtmitte


Vorgestellt wird das noch im Bau befindliche Denkmal, dessen Aufgabe ist, die Erinnerung an den Holocaust und an die 6 Millionen ermordeten Juden Europas wach zu halten. Welche Rolle die NS-Ministerien bei der Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung der Opfer des Nationalsozialismus eingenommen haben, ist an den konkreten historischen Orten, den ehemaligen Amtssitzen des NS-Regierungsapparates, in der Wilhelmstraße Thema. Am Bau- und Ausstellungsgelände der Topographie des Terrors, wo die Zentrale des europaweiten Überwachungs-, Verfolgungs- und Vernichtungsapparates war, endet die Führung mit einem Einblick in die Geschichte der Stiftung Topographie des Terrors und mit Fragen zum Umgang und zur Bedeutung dieses Geländes und den Folgen der NS-Vergangenheit bis heute.

Die Führungen sind ein Angebot zum Verständnis historischer, topographischer und ästhetischer Zusammenhänge, zum Verständnis von Positionen in der öffentlichen Debatte sowie zur Diskussion innerhalb der Teilnehmergruppe.

Gruppenführungen: nach Vereinbarung.
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch.
Kosten:120 € / 90 Min.
Auswärtige Schulklassen: 90 € / 90 Min.115 € / 120 Min.
Berliner Schulklassen:80 € / 90 Min.105 € / 120 Min.

Treffpunkt: Info-Punkt am Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Dauer: 90 Min.
Anfragen und Anmeldungen: MD infoline der Berliner Museen, Tel. 030.90 26 99 444.

Bild: Foto: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas


 
Eintritt: 6,00. Ermäßigt 4,00.


Vermächtnis und Erinnerung - Ein Gang von der Baustelle Topographie des Terrors zur Baustelle Denkmal für die ermordeten Juden Europas

20.03.2005, 15.00 Uhr
Stadtführung
Stadtmitte


Vorgestellt wird das noch im Bau befindliche Denkmal, dessen Aufgabe es ist, die Erinnerung an den Holocaust und an die 6 Millionen ermordeten Juden Europas wach zu halten. Welche Rolle die NS-Ministerien bei der Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung der Opfer des Nationalsozialismus eingenommen haben, ist an den konkreten historischen Orten, den ehemaligen Amtssitzen des NS-Regierungsapparates in der Wilhelmstraße Thema. Am Bau- und Ausstellungsgelände der Topographie des Terrors, wo die Zentrale des europaweiten Überwachungs-, Verfolgungs- und Vernichtungsapparates war, endet die Führung mit einem Einblick in die Geschichte der Stiftung Topographie des Terrors und mit Fragen zum Umgang und zur Bedeutung dieses Geländes und den Folgen der NS-Vergangenheit bis heute. Die Führungen sind ein Angebot zum Verständnis historischer, topographischer und ästhetischer Zusammenhänge, zum Verständnis von Positionen in der öffentlichen Debatte sowie zur Diskussion innerhalb der Teilnehmergruppe.

Treffpunkt: Info-Punkt am Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Dauer: 90 Min.
Gruppenführungen: nach Vereinbarung
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Kosten:120 € / 90 Min., auswärtige Schulklassen: 90 € / 90 Min.115 € / 120 Min., Berliner Schulklassen:80 € / 90 Min.105 € / 120 Min.
Anfragen und Anmeldungen: MD infoline der Berliner Museen, Tel. 030.90 26 99 444.

Bild: Foto: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas


 
Eintritt: 6,00. Ermäßigt 4,00.


Vermächtnis und Erinnerung - Ein Gang von der Baustelle Topographie des Terrors zur Baustelle Denkmal für die ermordeten Juden Europas

25.03.2005, 15.00 Uhr
Stadtführung
Stadtmitte


Vorgestellt wird das noch im Bau befindliche Denkmal, dessen Aufgabe es ist, die Erinnerung an den Holocaust und an die 6 Millionen ermordeten Juden Europas wach zu halten. Welche Rolle die NS-Ministerien bei der Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung der Opfer des Nationalsozialismus eingenommen haben, ist an den konkreten historischen Orten, den ehemaligen Amtssitzen des NS-Regierungsapparates in der Wilhelmstraße Thema. Am Bau- und Ausstellungsgelände der Topographie des Terrors, wo die Zentrale des europaweiten Überwachungs-, Verfolgungs- und Vernichtungsapparates war, endet die Führung mit einem Einblick in die Geschichte der Stiftung Topographie des Terrors und mit Fragen zum Umgang und zur Bedeutung dieses Geländes und den Folgen der NS-Vergangenheit bis heute. Die Führungen sind ein Angebot zum Verständnis historischer, topographischer und ästhetischer Zusammenhänge, zum Verständnis von Positionen in der öffentlichen Debatte sowie zur Diskussion innerhalb der Teilnehmergruppe.

Treffpunkt: Info-Punkt am Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Dauer: 90 Min.
Gruppenführungen: nach Vereinbarung
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Kosten:120 € / 90 Min., auswärtige Schulklassen: 90 € / 90 Min.115 € / 120 Min., Berliner Schulklassen:80 € / 90 Min.105 € / 120 Min.
Anfragen und Anmeldungen: MD infoline der Berliner Museen, Tel. 030.90 26 99 444.

Bild: Foto: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas


 
Eintritt: 6,00. Ermäßigt 4,00.


Vermächtnis und Erinnerung - Ein Gang von der Baustelle Topographie des Terrors zur Baustelle Denkmal für die ermordeten Juden Europas

27.03.2005, 15.00 Uhr
Stadtführung
Stadtmitte


Vorgestellt wird das noch im Bau befindliche Denkmal, dessen Aufgabe es ist, die Erinnerung an den Holocaust und an die 6 Millionen ermordeten Juden Europas wach zu halten. Welche Rolle die NS-Ministerien bei der Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung der Opfer des Nationalsozialismus eingenommen haben, ist an den konkreten historischen Orten, den ehemaligen Amtssitzen des NS-Regierungsapparates in der Wilhelmstraße Thema. Am Bau- und Ausstellungsgelände der Topographie des Terrors, wo die Zentrale des europaweiten Überwachungs-, Verfolgungs- und Vernichtungsapparates war, endet die Führung mit einem Einblick in die Geschichte der Stiftung Topographie des Terrors und mit Fragen zum Umgang und zur Bedeutung dieses Geländes und den Folgen der NS-Vergangenheit bis heute. Die Führungen sind ein Angebot zum Verständnis historischer, topographischer und ästhetischer Zusammenhänge, zum Verständnis von Positionen in der öffentlichen Debatte sowie zur Diskussion innerhalb der Teilnehmergruppe.

Treffpunkt: Info-Punkt am Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Dauer: 90 Min.
Gruppenführungen: nach Vereinbarung
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Kosten:120 € / 90 Min., auswärtige Schulklassen: 90 € / 90 Min.115 € / 120 Min., Berliner Schulklassen:80 € / 90 Min.105 € / 120 Min.
Anfragen und Anmeldungen: MD infoline der Berliner Museen, Tel. 030.90 26 99 444.

Bild: Foto: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas


 
Eintritt: 6,00. Ermäßigt 4,00.


Vermächtnis und Erinnerung - Ein Gang von der Baustelle Topographie des Terrors zur Baustelle Denkmal für die ermordeten Juden Europas

03.04.2005, 15.00 Uhr
Stadtführung
Stadtmitte


Vorgestellt wird das noch im Bau befindliche Denkmal, dessen Aufgabe ist, die Erinnerung an den Holocaust und an die 6 Millionen ermordeten Juden Europas wach zu halten. Welche Rolle die NS-Ministerien bei der Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung der Opfer des Nationalsozialismus eingenommen haben, ist an den konkreten historischen Orten, den ehemaligen Amtssitzen des NS-Regierungsapparates, in der Wilhelmstraße Thema. Am Bau- und Ausstellungsgelände der Topographie des Terrors, wo die Zentrale des europaweiten Überwachungs-, Verfolgungs- und Vernichtungsapparates war, endet die Führung mit einem Einblick in die Geschichte der Stiftung Topographie des Terrors und mit Fragen zum Umgang und zur Bedeutung dieses Geländes und den Folgen der NS-Vergangenheit bis heute.

Die Führungen sind ein Angebot zum Verständnis historischer, topographischer und ästhetischer Zusammenhänge, zum Verständnis von Positionen in der öffentlichen Debatte sowie zur Diskussion innerhalb der Teilnehmergruppe.

Gruppenführungen: nach Vereinbarung.
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch.
Kosten:120 € / 90 Min.
Auswärtige Schulklassen: 90 € / 90 Min.115 € / 120 Min.
Berliner Schulklassen:80 € / 90 Min.105 € / 120 Min.

Treffpunkt: Info-Punkt am Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Dauer: 90 Min.
Anfragen und Anmeldungen: MD infoline der Berliner Museen, Tel. 030.90 26 99 444.

Bild: Foto: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas


 
Eintritt: 6,00. Ermäßigt 4,00.


Vermächtnis und Erinnerung - Ein Gang von der Baustelle Topographie des Terrors zur Baustelle Denkmal für die ermordeten Juden Europas

10.04.2005, 15.00 Uhr
Stadtführung
Stadtmitte


Vorgestellt wird das noch im Bau befindliche Denkmal, dessen Aufgabe es ist, die Erinnerung an den Holocaust und an die 6 Millionen ermordeten Juden Europas wach zu halten. Welche Rolle die NS-Ministerien bei der Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung der Opfer des Nationalsozialismus eingenommen haben, ist an den konkreten historischen Orten, den ehemaligen Amtssitzen des NS-Regierungsapparates in der Wilhelmstraße Thema. Am Bau- und Ausstellungsgelände der Topographie des Terrors, wo die Zentrale des europaweiten Überwachungs-, Verfolgungs- und Vernichtungsapparates war, endet die Führung mit einem Einblick in die Geschichte der Stiftung Topographie des Terrors und mit Fragen zum Umgang und zur Bedeutung dieses Geländes und den Folgen der NS-Vergangenheit bis heute. Die Führungen sind ein Angebot zum Verständnis historischer, topographischer und ästhetischer Zusammenhänge, zum Verständnis von Positionen in der öffentlichen Debatte sowie zur Diskussion innerhalb der Teilnehmergruppe.

Treffpunkt: Info-Punkt am Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Dauer: 90 Min.
Gruppenführungen: nach Vereinbarung
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Kosten:120 € / 90 Min., auswärtige Schulklassen: 90 € / 90 Min.115 € / 120 Min., Berliner Schulklassen:80 € / 90 Min.105 € / 120 Min.
Anfragen und Anmeldungen: MD infoline der Berliner Museen, Tel. 030.90 26 99 444.

Bild: Foto: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas


 
Eintritt: 6,00. Ermäßigt 4,00.


Vermächtnis und Erinnerung - Ein Gang von der Baustelle Topographie des Terrors zur Baustelle Denkmal für die ermordeten Juden Europas

17.04.2005, 15.00 Uhr
Stadtführung
Stadtmitte


Vorgestellt wird das noch im Bau befindliche Denkmal, dessen Aufgabe es ist, die Erinnerung an den Holocaust und an die 6 Millionen ermordeten Juden Europas wach zu halten. Welche Rolle die NS-Ministerien bei der Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung der Opfer des Nationalsozialismus eingenommen haben, ist an den konkreten historischen Orten, den ehemaligen Amtssitzen des NS-Regierungsapparates in der Wilhelmstraße Thema. Am Bau- und Ausstellungsgelände der Topographie des Terrors, wo die Zentrale des europaweiten Überwachungs-, Verfolgungs- und Vernichtungsapparates war, endet die Führung mit einem Einblick in die Geschichte der Stiftung Topographie des Terrors und mit Fragen zum Umgang und zur Bedeutung dieses Geländes und den Folgen der NS-Vergangenheit bis heute. Die Führungen sind ein Angebot zum Verständnis historischer, topographischer und ästhetischer Zusammenhänge, zum Verständnis von Positionen in der öffentlichen Debatte sowie zur Diskussion innerhalb der Teilnehmergruppe.

Treffpunkt: Info-Punkt am Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Dauer: 90 Min.
Gruppenführungen: nach Vereinbarung
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Kosten:120 € / 90 Min., auswärtige Schulklassen: 90 € / 90 Min.115 € / 120 Min., Berliner Schulklassen:80 € / 90 Min.105 € / 120 Min.
Anfragen und Anmeldungen: MD infoline der Berliner Museen, Tel. 030.90 26 99 444.

Bild: Foto: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas


 
Eintritt: 6,00. Ermäßigt 4,00.

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