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Stadtspaziergang durch das ehemalige Militärstädtchen Karlshorst

22.06.2005, 11.00 Uhr
Stadtführung
Berlin


Begleitveranstaltung zur Ausstellung "Das Erbe des Sieges - Sowjetisches Städtchen Berlin-Karlshorst" - Spaziergang anlässlich des Tages des offenen Denkmals unter fachkundiger Führung von Dr. Christian Halbrock.

Treffpunkt: S-Bhf. Karlshorst / Ausgang Ehrenfelsstraße.
Information: Tel. 030.57 79 46 53

 
Eintritt: 5,00. Ermäßigt 2,00.



Stadtspaziergang durch das ehemalige Militärstädtchen Karlshorst

10.09.2005, 14.00 Uhr
Stadtführung
Berlin


Begleitveranstaltung zur Ausstellung "Das Erbe des Sieges - Sowjetisches Städtchen Berlin-Karlshorst" - Spaziergang anlässlich des Tages des offenen Denkmals unter fachkundiger Führung von Dr. Christian Halbrock.

Treffpunkt: S-Bhf. Karlshorst / Ausgang Ehrenfelsstraße.
Information: Tel. 030.57 79 46 53

 
Eintritt: 5,00. Ermäßigt 2,00.



Stauffenberg

18.07.2005, 19.00 Uhr
Video/Film
Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin  


D 2004, ARD, 92 Min. Regie: Jo Baier


Stimmen zwischen Krieg und Frieden und danach

23.10.2005, 11.30 Uhr
Lesung/Vortrag
Museum Europäischer Kulturen, Berlin  


Szenische Lesung mit Malah Helman,Patrick Hanbaba, Sebastian Walch


Studienfahrt zur KZ-Gedenkstätte Dachau

30.04.2005, 7.30 Uhr
Führung
Omnibusbahnhof der Stadt Nürnberg


Abfahrt am Omnibusbahnhof Willy-Brand-Platz
Anmeldung erforderlich: Veranstaltungs Nr. 10 751, Tel. 0911.231 86 49


Swoi

03.07.2005, 15.30 Uhr
Video/Film
Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Berlin  


Jeden Sonntag bietet das Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst um 14 Uhr eine Sonderführung durch die Ausstellung an. Im Anschluss daran beginnt die Filmvorführung "Swoi", 2004.

Regie: Dmitrij Meschijew, F, 100 min., russische Originalfassung
Drei russische Soldaten fliehen aus deutscher Gefangenschaft: ein Scharfschütze, ein Politkommissar und ein Offizier des NKWD. Das Trio versteckt sich in einem Dorf hinter der deutschen Front. Doch wer ist Freund und wer Feind?
Ausgezeichnet als bester Film und beste Regiearbeit auf dem Moskauer Filmfestival 2004.

Es steht nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen im Kinosaal zur Verfügung. Vorbestellungen können leider nicht entgegengenommen werden.

Bild: Sowjetische Einheiten rücken auf Königsberg vor. 1945. Foto: Arkadi Samoilowitsch Schaichet (1898-1959). RIA Nowosti, Radio Echo Moskau, www.kriegsende.aktuell.ru.

 
Eintritt: frei.



Tag der Außenlager

18.04.2005, 10.00 Uhr
Gedenkveranstaltung
Sowjetisches Ehrenmal


Am Sowjetischen Ehrenmal findet im Rahmen der Exkursionen Heinkel (Falkensee) zu den ehemaligen Außenlagern die Gedenkveranstaltung der Stadt Oranienburg statt. Exkursionen zu den ehemaligen Außenlagern: Berlin-Schöneweide, Berlin-Spandau, Berlin-Haselhorst, Heinkel (Germsdorf), Falkensee, Lieberose, Todesmarschmuseum Below (Wittstock), Glöwen.


Tag der Offenen Tür in der Zentralen Aufnahmestelle des Landes Berlin für Aussiedler

15.04.2005, 15.00-19.30 Uhr
Sonstiges
Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, Berlin  


- Aufführung des Films "Fluchtpunkt Marienfelde"
- Gespräche mit Zeitzeugen
- Unentgeltliche Führungen


Tag des offenen Denkmals

10.09.2005-11.09.2005
Sonstiges
Berlin


Das Landesdenkmalamt Berlin lädt im September wieder zum Tag des offenen Denkmals ein. Er steht in diesem Jahr unter dem Motto "Krieg und Frieden - Denkmale erinnern und mahnen". In ganz Berlin werden Bau-, Boden- und Gartendenkmale zur Besichtigung offen stehen, es gibt zahlreiche Führungen, Konzerte und Sonderprogramme. Fast alle Angebote sind unentgeltlich, teilweise ist eine Anmeldung erforderlich.

Zur Eröffnung des Denkmalwochenendes laden das Landesdenkmalamt Berlin und die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg bereits am Freitag, 9. September zum Berliner Denkmaltag in das Alte Stadthaus ein. Die ganztägige Vortrags- und Diskussionsveranstaltung steht unter dem Titel "Kriegsverluste - Nachkriegsschichten. Berliner Schlösser und Gärten" und befasst sich mit dem Schicksal von Schlössern und Schlossparkanlagen wie Schönhausen, Friedrichsfelde oder Bellevue in der Nachkriegszeit.

Zum Abschluss laden der Chef der Senatskanzlei Berlin und der Senatsbaudirektor zum Berliner Denkmalsalon ins Rote Rathaus ein (Sonntag, 11.9., 18 Uhr), um den Blick auf die im Zweiten Weltkrieg von deutschen Truppen zerstörte Mariä-Entschlafens-Kirche in Wolotowo bei Nowgorod (Russland) zu richten und auf die laufende Restaurierung, die von deutscher Seite unterstützt wird. Die Kirche wurde 1352 gegründet und steht auch wegen ihrer einzigartigen Wandmalereien seit 1992 auf der Welterbeliste der UNESCO.

Das vollständige Programm zum Tag des offenen Denkmals erscheint Mitte August und ist kostenlos bei allen Bürgerämtern zu erhalten. Ständig aktualisiert steht es im Internet: www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmaltag



Tänzerin hinter Stacheldraht

09.05.2005, 19.00 Uhr
Lesung/Vortrag
Ballhaus Naunystraße, Berlin  


Die Lebensgeschichte der ehemaligen Zwangsarbeiterin und Tänzerin Alla Rakitjanskaja wird gelesen und inszeniert von der Choreographin Marina Schubarth und ihrer Schauspielergruppe. Alla Rakitjanskaja wurde als Sechzehnjährige 1944 nach Berlin verschleppt. Sie tanzte für die Zwangarbeiter in diversen Lagern und nach Kriegsende im Ensemble der Roten Armee. Ihre Rückkehr in die Sowjetunion endet mit ihrer Verurteilung zu 25 Jahren Gulag in Sibirien wegen Kollaboration. Stalins Tod brachte ihr endlich die Freiheit, doch sie konnte nie wieder tanzen. Heute lebt sie in der Ukraine.

Ein Projekt des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin, Amt für Bildung, Fachbereich Bezirksgeschichte und Museum in Kooperation mit dem Verein zur Erforschung und Darstellung der Geschichte Kreuzbergs e.V., der Gesellschaft für internationalen Kulturaustausch e.V. und Plateau Gelb - Büro für Mediales, gefördert von der Robert-Bosch-Stiftung, dem Hauptstadtkulturfonds, dem Bezirkskulturfonds des Bezirks Friedrichhain-Kreuzberg und der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur.



Technik und Krieg

16.04.2005
Führung
Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin  


Die Führungen zum Thema "Technik und Krieg" thematisieren die Wechselwirkung zwischen den beiden Weltkriegen und die damit verbundenen Entwicklungen innerhalb der Daten- und Nachrichtentechnik, des Schienenverkehrs und der Schifffahrt. Ab Mitte April wird die Geschichte der Luftfahrt zum Schwerpunkt dieser Themenführungen.

Weitere Informationen unter Tel. 030.90 25 41 24.



Technik und Macht - zur Langen Nacht der Museen

27.08.2005, 18.00-2.00 Uhr
Festival
Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin  


"Technik und Macht" ist das Leitthema der 18. Langen Nacht der Museen im Sommer. In Führungen, Workshops, Vorführungen und anderen Aktionen werden die Beziehungen und Wechselwirkungen zwischen zivil- und militärtechnischen Entwicklungen aufgezeigt. Die neu eröffnete Ausstellung zur Luft- und Raumfahrt wird dabei ins Zentrum gerückt. Dabei wird es auch um die Herausforderung des Ausstellens von Objekten, insbesondere aus den Jahren 1933-1945, gehen. Gerade im Hinblick auf die jüngeren Generationen sieht das Deutsche Technikmuseum Berlin hier einen Auftrag von zunehmender Wichtigkeit.

 
Eintritt: frei.


Techniker der Endlösung - Topf und Söhne - Die Ofenbauer von Auschwitz

19.06.2005-18.09.2005
Ausstellung
Jüdisches Museum Berlin, Berlin  


Eine Ausstellung der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora in Verbindung mit dem Jüdischen Museum Berlin und dem Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau. Sie thematisiert sechs Bereiche / Titel:
- Ein ganz normales Unternehmen
- Die technische Abteilung
- Mitwisser und Mittäter der Firma
- Zeugnisse aus den Todesfabriken
- Topf & Söhne als Partner der SS
- Spuren sichern - Erinnern- Leugnen

Weiter Informationen unter www.topfundsoehne.de.



Technische Objekte des Vergnügens?

14.04.2005, 17.00 Uhr
Lesung/Vortrag
Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin  


Dr. Stefan Poser vom Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin beleuchtet Aspekte des Kriegsspielzeuges und ihrer Verwendung.

 
Eintritt: frei.


The Night Before - Geschichte der Berliner Rockmusik

18.05.2005, 19.00 Uhr
Musik/Konzert
Museum Ephraim-Palais, Berlin  


Begleitprogramm zur Ausstellung "Berliner Kindheit zwischen 1945 und 2005"

Im Kleinen Hof ist u.a. Lutz T. Manthe, Vorstand des Berliner Rockarchivs zu Gast.

 
Eintritt: frei.



Tiefe Spuren - Kriegsflüchtlinge 1945-2005

07.05.2005-01.04.2006
Ausstellung
Museum Neukölln, Berlin  


Flucht und Vertreibung durch kriegerische Auseinandersetzungen sind Erfahrungen, die die Menschheitsgeschichte von jeher begleitet haben. Weil diese Erfahrungen so existenziell und prägend sind, widmet sich die neue Jahresausstellung des Museums Neukölln diesem Thema. Gerade in Neukölln, in dem Menschen aus fast allen Ländern der Welt leben, gibt es viele, die in der Folge kriegerischer Konflikte aus ihren Heimatländern geflohen sind. Auch viele Deutsche wissen aus eigener Erfahrung was es bedeutet, aus ihrer Heimat fliehen zu müssen oder aus ihr vertrieben zu werden.

Die Ausstellung spannt einen weiten zeitlichen Bogen von den Flüchtlingen des Zweiten Weltkriegs bis zu den Flüchtlingen der kriegerischen Konflikte der letzten Jahrzehnte. Sie rechnet nicht gegeneinander auf, sie vergleicht nicht, wo Vergleiche unmöglich sind, sondern sie stellt Schicksale von Menschen, die ihre ganz persönlichen Erfahrungen von Krieg und Flucht machen mussten, nebeneinander.

Die Ausstellung stellt biografische Porträts von Kriegsflüchtlingen, die in Neukölln leben, arbeiten oder verwandtschaftliche Beziehungen haben, in den Mittelpunkt. Eine integrierte Medienbibliothek enthält umfangreiche Materialien zu den Konfliktregionen. Das Museum wird zugleich Ort für die Produktion eigener Sendungen von Jugendlichen sein, die in medienpädagogischen Workshops erarbeitet werden. Ergänzt werden diese Aktivitäten durch ein umfangreiches Begleitprogramm mit Lesungen, Vorträgen und Gesprächskreisen.



time zero - 2005/1945

14.05.2005-23.07.2006
Ausstellung
Museen Tempelhof-Schöneberg mit Jugend Museum, Berlin  


Werkschau und historische Ausstellung im Jugend Museum

„Der 8. Mai ist für mich ein Tag wie der 7. oder der 9. Mai. 1945 ist einfach vor meiner Zeit.“ Das ist eine von vielen Antworten, die Jugendliche auf die Frage „Das Jahr 1945 – was geht es mich an?“ gegeben haben.
Unter dieser Fragestellung hat das Jugend Museum Schöneberg im Frühjahr 2005 mit über 150 Schülerinnen und Schülern verschiedener Herkunft eine Workshop-Reihe durchgeführt. Die Jugendlichen konnten über verschiedene mediale Formen zum Ausdruck bringen, was sie persönlich mit diesem Gedenkdatum verbinden, also ihre eigene Geschichte mit der „großen“ Geschichte in Beziehung setzen. Ein Erinnerungspraktikum: Wer erinnert was, wie und warum? Ausgangsmaterial für diese „Beziehungsarbeit“ waren Erinnerungen, die in Akten, Briefen und Tagebüchern genauso gespeichert sind wie in den Äußerungen von Zeitzeugen.

Zu den Workshop-Teilnehmern gehörten viele Kinder und Jugendliche, die ihre Wurzeln nicht in Deutschland haben. Sie kommen vorwiegend aus der Türkei, aus arabischen Ländern und aus Osteuropa. Ihr multi-ethnischer Hintergrund brachte für die Projektarbeit ein zusätzliches Potential. „Welchen Krieg meinst du?“ entgegnete ein pakistanischer Händler, als eine Schülerin bei einem Straßeninterview zum 8. Mai 1945 wissen wollte, welche Erlebnisse er persönlich mit dem Krieg verbinde. Für die Jugendlichen wurde deutlich: Der 60. Jahrestag des Kriegsendes ist nicht nur eine Angelegenheit der Deutschen. Er löst auch bei Menschen anderer Herkunft Erinnerungen an die eigene Geschichte aus. Erinnerungen, die bestimmt sind von Weggehen und Neuanfang, oft auch von Krieg, Flucht und Vertreibung.

Die Ergebnisse der Jugendlichen werden im Rahmen der zweiteiligen Ausstellung ‚time zero‘ präsentiert. Während diese ‚Werkschau‘ eher den aktuellen Umgang mit dem Gedenkjahr aus der Sicht von jungen Menschen dokumentiert, macht der historische Teil von ‚time zero‘ einen Zeitsprung ins kriegszerstörte Berlin nach 1945. In einer Ruine werden anhand von authentischen Objekten sechs Figuren und ihre Geschichten vorgestellt: der Kriegsheimkehrer, die Mutter, der Junge, ein ‚Opfer des Faschismus‘, der Schwarzhändler und das deutsche Fräulein. Die Grundlage sind wahre Lebensgeschichten aus Schöneberg und Tempelhof, wie sie in historischen Quellen überliefert sind. Inmitten dieser Ruinenlandschaft gibt es Stationen der Gegenwart: Hier finden sich aktuelle Aussagen von Menschen, die sich in unterschiedlicher Art und Weise an das Kriegsende und die unmittelbaren Nachkriegsjahre erinnern. Damals waren sie jung und die Zeit hat sie geprägt – bis heute.

‚time zero‘ wird begleitet von Projekttagen, Workshops, Geschichtswerkstätten und Seminaren für junge Menschen.

Informationen: Tel. 030.75 60 61 63, Fax 030.75 60 63 29, mail@jugendmuseum.de

Bild: Trümmerfrau auf dem Winterfeldtplatz Berlin-Schöneberg, 1946


 
Eintritt: frei.


time zero - Projekttage zur Ausstellung

03.06.2005-17.07.2005, 9.00-13.00 Uhr
Workshops
Museen Tempelhof-Schöneberg mit Jugend Museum, Berlin  


time zero - Projekttage zur Ausstellung für Schulklassen und Jugendgruppen im Alter von 11 bis 18 Jahren, montags bis freitags.


time zero - Projekttage zur Ausstellung

08.08.2005-20.12.2005, 9.00-13.00 Uhr
Workshops
Museen Tempelhof-Schöneberg mit Jugend Museum, Berlin  


time zero - Projekttage zur Ausstellung für Schulklassen und Jugendgruppen im Alter von 11 bis 18 Jahren, montags bis freitags.


Tod und Vergessen?

29.05.2005, 11.30 Uhr
Führung
Museum Europäischer Kulturen, Berlin  


Führung und Gespräch mit Jane Redlin

Der Umgang mit den Toten des Zweiten Weltkrieges.

 
Eintritt: 3,00.



Treffen mit Teilnehmern des "Zuges des Friedens und der Eintracht" der Akademie für Kultur der RF

27.04.2005
Gedenkveranstaltung
Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur, Berlin  


Das Staatliche Alexandrow Gesangs- und Tanzensembles gestaltet mit einer Aufführung das Rahmenprogramm.

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Museumspädagogischer Dienst Berlin,
Klosterstrasse 68, 10179 Berlin, info@kulturprojekte-berlin.de
MD-Infoline: 030-90 26 99 444
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