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Relativ und berühmt: Albert Einstein in Berlin

17.07.2005, 11.00 Uhr
Stadtführung
Berlin


Von 1914 bis 1932 lebte und arbeitete Einstein (1879-1955) in Berlin. In diese Zeit fallen die Veröffentlichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie, sein politisches Engagement und seine zunehmend internationale Berühmtheit. art:berlin zeigt Orte, an denen er gearbeitet hat und damit zugleich ein herausragendes Stück Berlin der Kaiserzeit und der Weimarer Republik.

Treffpunkt: Eingang Staatsbibliothek
Information: Tel. 030.28 09 63 90, www.artberlin-online.de

 
Eintritt: 8,00.



Relativ und berühmt: Albert Einstein in Berlin

20.08.2005, 14.00 Uhr
Stadtführung
Berlin


Von 1914 bis 1932 lebte und arbeitete Einstein (1879-1955) in Berlin. In diese Zeit fallen die Veröffentlichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie, sein politisches Engagement und seine zunehmend internationale Berühmtheit. art:berlin zeigt Orte, an denen er gearbeitet hat und damit zugleich ein herausragendes Stück Berlin der Kaiserzeit und der Weimarer Republik.

Treffpunkt: Eingang Staatsbibliothek
Information: Tel. 030.28 09 63 90, www.artberlin-online.de

 
Eintritt: 8,00.



Relativ und berühmt: Albert Einstein in Berlin

18.09.2005, 11.00 Uhr
Stadtführung
Berlin


Von 1914 bis 1932 lebte und arbeitete Einstein (1879-1955) in Berlin. In diese Zeit fallen die Veröffentlichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie, sein politisches Engagement und seine zunehmend internationale Berühmtheit. art:berlin zeigt Orte, an denen er gearbeitet hat und damit zugleich ein herausragendes Stück Berlin der Kaiserzeit und der Weimarer Republik.

Treffpunkt: Eingang Staatsbibliothek
Information: Tel. 030.28 09 63 90, www.artberlin-online.de

 
Eintritt: 8,00.



Relativ und berühmt: Albert Einstein in Berlin

01.10.2005, 14.00 Uhr
Stadtführung
Berlin


Von 1914 bis 1932 lebte und arbeitete Einstein (1879-1955) in Berlin. In diese Zeit fallen die Veröffentlichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie, sein politisches Engagement und seine zunehmend internationale Berühmtheit. art:berlin zeigt Orte, an denen er gearbeitet hat und damit zugleich ein herausragendes Stück Berlin der Kaiserzeit und der Weimarer Republik.

Treffpunkt: Eingang Staatsbibliothek
Information: Tel. 030.28 09 63 90, www.artberlin-online.de

 
Eintritt: 8,00.



Relativ und berühmt: Albert Einstein in Berlin

30.10.2005, 11.00 Uhr
Stadtführung
Berlin


Von 1914 bis 1932 lebte und arbeitete Einstein (1879-1955) in Berlin. In diese Zeit fallen die Veröffentlichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie, sein politisches Engagement und seine zunehmend internationale Berühmtheit. art:berlin zeigt Orte, an denen er gearbeitet hat und damit zugleich ein herausragendes Stück Berlin der Kaiserzeit und der Weimarer Republik.

Treffpunkt: Eingang Staatsbibliothek
Information: Tel. 030.28 09 63 90, www.artberlin-online.de

 
Eintritt: 8,00.



Robert Capa - Retrospektive

22.01.2005-18.04.2005
Ausstellung
Martin-Gropius-Bau, Berlin  


Ausstellung nach einer Konzeption der Bibliothèque Nationale de France.

Die außergewöhnliche Retrospektive mit 300 Bildern wirft ein neues Licht auf den Fotografen Robert Capa, der gemeinsam mit David Seymor und Henri Cartier-Bresson die Fotoagentur Magnum gründete. Capa, wie sein Freund und Kollege Henri Cartier-Bresson, prägte die Ära des großen Fotojournalismus, der auf einzigartige Weise einer humanistischen Weltanschauung Ausdruck verleiht. Bekannt wurde er als Kriegsreporter. Er vermochte wie kein anderer dem Schrecken des Krieges wie auch dem Leid der Zivilbevölkerung Ausdruck zu verleihen. Bereits 1938 wurde er von der internationalen Presse als der "bedeutendste Kriegsreporter" ausgerufen: Capa dokumentierte den Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939), den chinesischen Widerstand gegen die japanische Besetzung (1938), den Zweiten Weltkrieg in Europa (1941-1945) und die Landung der Alliierten in der Normandie, den ersten israelisch-arabischen Krieg (1948) und schließlich den Krieg in Indochina (1954), wo er am 24. Mai 1954 von einer Mine tödlich getroffen wurde. Er wurde nur 40 Jahre alt.

Die Kriegsreportagen - ohne Zweifel ein wichtiger Teil seines Schaffens, das unser kollektives Gedächtnis geprägt hat - haben andere Aspekte seiner Arbeit überschattet. Daher zeigt die Ausstellung neben den bekannten Ikonen relativ unbekannte, zum Teil noch unveröffentlichte Fotografien. Neben dem berühmten Porträt Leo Trotzkis (1636) in Kopenhagen, dem legendären Porträt des tödlich getroffenen spanischen Freiheitskämpfers (1636) oder den weltbekannten Bildern über die Landung der Alliierten in der Normandie am 6. Juni 1944 sieht man Fotografien von Pilgern in Lisieux oder der Tour de France von 1939 und zahlreiche Künstlerporträts.

Der Kern der Ausstellung basiert auf einem Bestand von 96 Originalabzügen, die die Bibliothèque Nationale de France im Jahre 1964 angekauft hat und durch neue Ankäufe stetig erweitert wurde. Hinzu kommen Vintage-Abzüge von anderen französischen Institutionen und Leihgaben aus Privatbesitz. Nahezu 500 Vintage-Abzüge wurden gesichtet, bevor man die strenge Auswahl traf.

Bild: Pablo Picasso mit Sonnenschirm mit Françoise Gilot und Xavier Vilato, Golfe-Juan, Sommer 1948 Robert Capa © 2001 by Cornell Capa / Magnum Photos


 
Eintritt: 6,00. Ermäßigt 4,00.


Roma und Gadje

17.06.2005, 20.00 Uhr
Sonstiges
Kreuzberg Museum, Berlin  


Nihad Nino Pusija folgt den Spuren bosnischer Roma, die in den letzten Jahrzehnten Bosnien verlassen haben und nun verstreut in ganz Europa leben, darunter auch einige bosnische Roma-Familien, die heute in Berlin leben.

Ein Projekt des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin, Amt für Bildung, Fachbereich Bezirksgeschichte und Museum in Kooperation mit dem Verein zur Erforschung und Darstellung der Geschichte Kreuzbergs e.V., der Gesellschaft für internationalen Kulturaustausch e.V. und Plateau Gelb - Büro für Mediales, gefördert von der Robert-Bosch-Stiftung, dem Hauptstadtkulturfonds, dem Bezirkskulturfonds des Bezirks Friedrichhain-Kreuzberg und der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur.

Bei schönem Wetter gibt es anschließend Roma-Musik im Garten.



Rosa Luxemburgs politische und private Wege

04.12.2005, 14.00 Uhr
Stadtführung
Anhalter Bahnhof - Portalruine


Die Sozialistin und Kriegsgegnerin focht unermüdlich für ihre politischen Ansichten trotz vieler Widerstände und Behinderungen. Um so wichtiger war die Unterstützung ihrer Freundin Mathilde Jakobs. Die Reise zu den Orten ihres Wirkens, ihrer Gefängniszeit und Ermordung zeigt, wie widersprüchlich die Vorstellungen von Rosa Luxemburg sind.

Treffpunkt: Portalruine am S-Bhf. Anhalter Bahnhof (mit S- und U-Bahnfahrt, Dauer 3 Std.).
Informationen beim Info-Service, Tel.030.455 30 28 oder unter www.stattreisenberlin.de

 
Eintritt: 8,00. Ermäßigt 6,00.



Sarajevo und der Balkan: zwischen Krieg und Frieden - Photographien 1991 - 1999

02.05.2005-26.05.2005
Ausstellung
Max Liebermann Haus, Berlin  


Der Bürgerkrieg auf dem Balkan und die davon betroffenen Menschen stehen im Mittelpunkt einer Photoausstellung von Mirko Krizanovic in der Stiftung "Brandenburger Tor" im Max Liebermann Haus.

64 schwarz-weiß Arbeiten zeigen Situationen, Gesten, Menschen. So findet Krizanovic über die Auseinandersetzung mit Menschen in ihrem Alltag auf eine sehr intime Weise Zugang zu dieser von Bürgerkriegen geschundenen Region mitten in Europa. Der unaufdringlichen Bildsprache Krizanovics geht es nicht um eine Ästhetisierung des Schreckens, sondern um einen photographischen Blick auf die conditione humana. An die zehn Reisen hat Krizanovic zwischen 1991 und 1999 sowohl im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als auch auf eigene Faust auf den Balkan unternommen. Bei den risikoreichen Reportage-Reisen kam ihm seine Herkunft zugute. 1959 in Subotica in der Wojwodina, geboren, hatte Krizanovic anderen Fotojournalisten zweierlei voraus: Sprache und Kenntnis der Region. Die Nähe zu den Ereignissen hat er so in viel unmittelbarer Art in Bilder umsetzen können.

 
Eintritt: 2,00.



Schloss Charlottenburg in Berlin - Im Wandel denkmalpflegerischer Auffassung

13.10.2005-15.10.2005
Fachpublikum
Technische Universität Berlin, Berlin  


In Kooperation mit dem Landesdenkmalamt Berlin und der Technischen Universität Berlin.

60 Jahre nach den Kriegszerstörungen analysiert die Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten in Zusammenarbeit mit dem Institut für Baugeschichte, Architekturtheorie und Denkmalpflege der Technischen Universität Berlin und dem Landesdenkmalamt Berlin erstmals den Wiederaufbau des Schlosses Charlottenburg in Berlin nach seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Es geht um Fragen und Entscheidungen für den Wiederaufbau wie den Um-, Weiter- und Rückbau unseres Erbes. Ein Vergleich des Schlosses Charlottenburg mit anderen Schlossanlagen in Europa und deren Wiederaufbaugeschichte, ob nach einer Kriegszerstörung oder aus anderen Gründen, soll dazu beitragen, den Blick zu schärfen für einen methodisch gesicherten Umgang mit der Substanz. Die Tagung bietet Raum für eine Debatte über denkmalpflegerische Methoden sowie die Beweg- und Hintergründe denkmalpflegerischer Entscheidungen bis heute.

TU Berlin, Architekturgebäude, Hörsaal A 151

Kontakt: Gabriele Horn
Stiftungskonservator, GD (3)
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
Postfach 60 14 62
14414 Potsdam
Tel. 0331-96 94 311
Fax 0331-96 94 299
e-mail: p.colm@spsg.de

>> Zum Anmeldeformular

Teilnahmegebühr:
45 €, Studenten 10 €

 
Eintritt: 45,00. Ermäßigt 20,00.



Schüler machen Theater - Premiere eines Stücks zur Ausstellung

04.11.2005, 18.00 Uhr
Theater/Kabarett/Tanz/Modenschau
Museum Neukölln, Berlin  


Premiere der Improvisationstheaterwerkstatt.
Künstlerische Leitung: Andrea Szatmary.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a der Evangelischen Grundschule Neukölln entwickelten ein Stück über Kriegsflüchtlinge.

Eintritt frei ! Bitte anmelden!



Schwebende Stelen - ein Erinnerungsraum

13.05.2005-09.06.2005
Ausstellung
Galerie und Projekte Mathias Kampl, Berlin  


Die Installation wendet sich gegen die Versteinerung des Erinnerns. Die Besucher sind gebeten, Dokumente ihrer Begegnung mit dem Holocaust (Bücher, Bilder, Bild- und Tonkassetten) unter den schwebenden Stelen zu deponieren, damit eine kollektive Skulptur des Erinnerns entsteht.


Schweres Gepäck

11.05.2005, 19.30 Uhr
Lesung/Vortrag
Kreuzberg Museum, Berlin  


Lesung und Diskussion mit der Journalistin Helga Hirsch

Fast 60 Jahre nach Kriegsende suchen Kinder von Vertriebenen nach Antworten: Wer bin ich? Woher komme ich? Welche Erfahrungen der Eltern und Großeltern haben meine Familiengeschichte geprägt? Helga Hirsch begleitet Menschen der zweiten Generation von Vertriebenen auf der Suche nach ihren biografischen Wurzeln und den Belastungen durch Heimatverlust. Sie hört zu und fragt nach. Ihre sensiblen Beobachtungen webt sie zu eindringlichen biografischen Texten. Damit ergänzt sie eine politisch kontrovers geführte Debatte über Flucht, Umsiedlung und Vertreibung, über Opfer und Täter um konkrete Erfahrungen derjenigen, die diese Zeit als Kinder erlebten.

 
Eintritt: frei.



Skulptur in der Nachkriegsmoderne - Symposium Sculpture Network

18.11.2005-20.11.2005
Fachpublikum
Martin-Gropius-Bau, Berlin  





Sonderveranstaltung anlässlich des 61. Jahrestags des 20. Juli 1944

20.07.2005, 9.00-16.00 Uhr
Gedenkveranstaltung
Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin  


9 Uhr Ökumenischer Gottesdienst in der Gedenkstätte Plötzensee, Hüttigpfad, 13627 Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf

12 Uhr Kranzniederlegung der Bundesregierung, der Stiftung 20. Juli 1944 und des ZDWV im Ehrenhof der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Stauffenbergstraße 13-14, 10785 Berlin-Mitte (nur für geladene Gäste)

12.30 Uhr Sonderführung durch die Ausstellung, Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung "Ihr Gewissen war ihr Antrieb. Der 20. Juli 1944 und Hessen". Treffpunkt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Erste Etage, Sonderausstellungsfläche.

16 Uhr Feierstunde der Bundesregierung, der Stiftung 20. Juli 1944, des ZDWV und der UDWV in der Gedenkstätte Plötzensee Hüttigpfad, 13627 Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf (nur für geladene Gäste).

Bitte beachten Sie die veränderten Öffnungszeiten der Gedenkstätte Deutscher Widerstand: Mi 20. Juli 2005 9-11 Uhr und 12.30-17 Uhr

Am 20. Juli ist die Gedenkstätte Deutscher Widerstand außer zur Kranzniederlegung um 11.30 Uhr nur über die Sigismundstraße zu Fuß zugänglich. Parkmöglichkeiten in der Nähe der Gedenkstätte Deutscher Widerstand bestehen am 20. Juli nicht. Wir bitten um Ihr Verständnis für etwaige aus Sicherheitsgründen notwendige Änderungen des Programms oder der Öffnungszeiten. Informationen zu den Veranstaltungen der Gedenkstätte Deutscher Widerstand unter Telefon 030.26 99 50 00.



Sonnenblumenoasen gegen Kriege +++ Gewalt

13.04.2005
Aktionen zum Mitmachen
Märkisch Oderland


"Sonnenblumen stehen weltweit für Frieden - sie haben eine Botschaft, die alle verstehen", kommentiert der Künstler, Baumpate und 'Kulturbefragte' Ben Wagin. 60 Jahre nach Kriegsende werden im Monat April Millionen Sonnenblumensamen in die Erde gebracht und im Sommer ihre volle Blüte entfalten. Die Pflanzen sollen als grüne Friedenszeichen dort wachsen, wo beim Kampf um Berlin im Jahr 1945 Menschen starben.

Unter dem Motto "Sonnenblumenoasen gegen Kriege +++ Gewalt" beginnt der "Baumpate und Kulturbefragte" Ben Wagin an diesem Tag mit der großen Aussaat der eigens zusammengestellten Samenmischung aus historischen Sorten aus fünf Kontinenten im Landkreis Märkisch Oderland. Stationen entlang der B1/B5 sind die Stadt Müncheberg, Vierlinden (Ortsteil Diedersdorf), die Stadt Seelow, Hackenow, Alt Tucheband, Golzow, im Küstriner Vorland, Golgast, Manschow und Küstrin. Sonnenblumenoasen in Polen werden in der Wojewodschaft Lubuskie auf dem Gelände des ehemaligen KZs Sonnenburg sowie auf dem Platz Kostrzyn entstehen, an dem in diesem Jahr das große Friedensfestival "Haltestelle Woodstock" veranstaltet wird.

Weitere Informationen unter Tel. 0171.151 71 21.



Sonnenblumenoasen gegen Kriege +++ Gewalt

14.04.2005, 10.52 Uhr
Aktionen zum Mitmachen
Berlin


"Sonnenblumen stehen weltweit für Frieden - sie haben eine Botschaft, die alle verstehen", kommentiert der Künstler, Baumpate und 'Kulturbefragte' Ben Wagin. 60 Jahre nach Kriegsende werden im Monat April Millionen Sonnenblumensamen in die Erde gebracht und im Sommer ihre volle Blüte entfalten. Die Pflanzen sollen als grüne Friedenszeichen dort wachsen, wo beim Kampf um Berlin im Jahr 1945 Menschen starben.

Unter dem Motto "Sonnenblumenoasen gegen Kriege +++ Gewalt" startet ein Sonderzug der Berliner S-Bahn mit Sonnenboten, Schülerinnen und Schülern der Regenbogengrundschule aus Neukölln, Ben Wagin und dem Geschäftsführer der S-Bahn am S-Bahnhof Sonnenallee und fährt über das Westkreuz zum Zielbahnhof Savignyplatz. An dem Ort, an dem die ersten Bomben auf Berlin fielen, wird im Sommer ein Sonnenblumenmeer an all die Menschen erinnern, die damals zu Tode kamen.

Weitere Berliner Sonnenblumenoasen sollen in den nächsten Wochen als lebendige Friedensbotschaften in Mitte, Spandau, Pankow, Reinickendorf und Marzahn-Hellersdorf entstehen.

Weitere Informationen unter Tel. 0171.151 71 21.



Sonnenblumenoasen gegen Kriege +++ Gewalt

20.04.2005
Aktionen zum Mitmachen
Anhalter Garten, Berlin  


"Sonnenblumen stehen weltweit für Frieden - sie haben eine Botschaft, die alle verstehen", kommentiert der Künstler, Baumpate und 'Kulturbefragte' Ben Wagin. 60 Jahre nach Kriegsende werden im Monat April Millionen Sonnenblumensamen in die Erde gebracht und im Sommer ihre volle Blüte entfalten. Die Pflanzen sollen als grüne Friedenszeichen dort wachsen, wo beim Kampf um Berlin im Jahr 1945 Menschen starben.

Unter dem Motto "Sonnenblumenoasen gegen Kriege +++ Gewalt" sät der Aktionskünstler Ben Wagin gemeinsam mit dem Verband der Humus- und Erdenwirtschaft (VHE) und Hans Peter Wodarz von Pomp Duck and Circumstance im Anhalter Garten, dem historischen Güterbahnhof, von dem im Dritten Reich tausende Deportationszüge abfuhren.

Weitere Berliner Sonnenblumenoasen sollen in den nächsten Wochen als lebendige Friedensbotschaften in Mitte, Spandau, Pankow, Reinickendorf und Marzahn-Hellersdorf entstehen.

Weitere Informationen unter Tel. 0171.151 71 21.



Sonnenblumenoasen gegen Kriege +++ Gewalt

24.04.2005, 17.00 Uhr
Aktionen zum Mitmachen
Anhalter Garten, Berlin  


"Sonnenblumen stehen weltweit für Frieden - sie haben eine Botschaft, die alle verstehen", kommentiert der Künstler, Baumpate und 'Kulturbefragte' Ben Wagin. 60 Jahre nach Kriegsende werden im Monat April Millionen Sonnenblumensamen in die Erde gebracht und im Sommer ihre volle Blüte entfalten. Die Pflanzen sollen als grüne Friedenszeichen dort wachsen, wo beim Kampf um Berlin im Jahr 1945 Menschen starben.

Unter dem Motto "Sonnenblumenoasen gegen Kriege +++ Gewalt" findet in der Universitätsbibliothek der TU im Volkswagen-Haus ein Forum mit Lesung einiger Texte von Hans Fritsche zu Ben Wagins Friedensaktion mit anschließender Aussaat statt.

Weitere Informationen unter Tel. 0171.151 71 21.



Sonnenkreis

18.05.2005-13.06.2005
Ausstellung
Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur, Berlin  


Anlässlich des 60. Jahrestages des Sieges im "Großen Vaterländischen Krieg" zeigt das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur die Ausstellung "Sonnenkreis" des Staatlichen Museums für künstlerische Tätigkeit von Kindern "Kinder-Eremitage", St. Petersburg.


Spandau 1945 - Ende und Anfang

15.04.2005-30.12.2005
Ausstellung
Stadtgeschichtliches Museum Spandau, Berlin  


In der Ausstellung werden u. a. Fotos des zerstörten Spandaus sowie zur damaligen Zeit in Gebrauch befindliche Objekte des Militärs und des täglichen Lebens gezeigt. Eine Dokumentation über Zerstörung und Leid, aber auch über Neuanfang und Wiederaufbau.

Ausstellungseröffnung am 14.04.05, 19 Uhr

 
Eintritt: 2,50. Ermäßigt 1,50.


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Klosterstrasse 68, 10179 Berlin, info@kulturprojekte-berlin.de
MD-Infoline: 030-90 26 99 444
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