Die Nachkriegszeit in Tempelhof-Schöneberg

Zwei aus Workshops hervorgehende Ausstellungsprojekte von Jugendlichen im Schöneberg-Museum thematisieren Kriegsende und Nachkriegszeit in den Bezirken sowie den Umgang mit dem vergangenen wie aktuellen Kriegen. 
 

Es begann mit einem Kuss...

Liebesbeziehungen sind Privatangelegenheit. Wenn es sich allerdings um Liebesbeziehungen zwischen alliierten Besatzungssoldaten und deutschen Frauen handelte, dann berührten sie die Sphäre der großen Politik. Eine deutsch-alliierte Hochzeit konnte da auch als politischer Akt gesehen werden.  
Foto: Ulrich Mack, Hamburg
 

Die Knef

Sie war die erste deutsche Nachkriegsschauspielerin, die „Sünderin“, der umjubelte Broadwaystar, die geschmähte Emigrantin und gefeierte Rückkehrerin... 
Die Angeklagten im Gerichtssaal. Foto: J. Chaldej. Quelle: RIA Nowosti, Radio Echo Moskau, www.kriegsende.aktuell.ru.
 

Der Prozeß

Im Herbst 1945 begann der berühmteste der Kriegsverbrecherprozesse gegen die NS-Verbrecher. Die Topographie des Terrors zeigt bis Ende des Jahres eine Ausstellung zu dem Verfahren. 
 

Verliebt in die deutsche Sprache

Der Schriftsteller Edgar Hilsenrath war Pole, Jude und floh vor den Nazis, erlitt den Holocaust, den er überlebte, emigrierte und kam Jahre später nach Deutschland, um im Land seiner Geliebten zu leben: der deutschen Sprache. 
Bernhard Heisig, Der Kriegsfreiwillige, 1982/84/86, Öl auf Leinwand, 150 x 120 cm. Sammlung Hartwig und Maria-Theresia Piepenbrock, Berlin. Fotonachweis: Archiv: Bernhard Heisig - Galerie Brusberg Berlin. © VG Bild-Kunst, Bonn 2005
 

Bernhard Heisig - Die Wut der Bilder

Persönlichkeit und Werk von Bernhard Heisig standen im Zentrum des seit 1990 andauernden Bilderstreites um die Bewertung der Kunst in der DDR, der Anfang 1998 in der Debatte um die Ausstattung des Reichstages mit Kunstwerken gipfelte. Einem ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS und 'Funktionär eines verbrecherischen Regimes' wollte man keinen Platz einräumen im Parlament des vereinten Deutschland.  
Installation "Kosmos 70", während der Ausstellung im Lichthof des Martin-Gropius-Baus
 

Bernhard Heiliger - Kosmos eines Bildhauers

Bernhard Heiliger gehört zu den bedeutendsten Bildhauern der Nachkriegszeit. Zusammen mit Hans Uhlmann und Karl Hartung begründete er den internationalen Ruf der deutschen Bildhauerkunst nach 1945 neu. Eine Retrospektive seiner Arbeiten veranstaltet jetzt die Bernhard-Heiliger-Stiftung im Berliner Martin-Gropius-Bau. 
 

Denkmäler – Gedenken an den Krieg

Aus Anlaß des Tag des offenen Denkmals führen sieben Berliner Regionalmuseen und ihre Kooperationspartner Lern- und Forschungsprojekte mit Jugendlichen durch, die die Lebendigkeit deutscher Geschichte in der Stadt erfahren sollen. 
Käte Frankenthal, Stadtverordnete der SPD
 

Verfolgte Berliner Politiker

Das Berliner Rathaus präsentiert zum Themenjahr eine Ausstellung des Aktiven Museums über von den Nationalsozialisten verfolgte Berliner Stadtverordnete und Magistratsmitglieder. 
 

Der Warschauer Aufstand

Im August 1944 - die Rote Armee stand beinahe vor den Toren Warschaus - erhob sich die polnische Widerstandsarmee gegen die deutschen Besatzer. Eine Ausstellung mit größtenteils bisher unveröffentlichten Fotos zeigt den so mutigen wie aussichtslosen Kampf der Polen gegen die SS-Kommandos. 
 

Kriegsalltag in Reinickendorf

Reinickendorf, seit den 20er Jahren Berlins grösster Bezirk, war in den Kriegsjahren eine der grössten Waffenschmieden Deutschlands. Das Strassenleben war - wie Erzählungen von Bewohnern schildern - geprägt von Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen. 
 

Jüdisches Leben rund um den Hackeschen Markt

Das FührungsNetz des Museumspädagogischen Dienstes Berlin veranstaltet Gruppenführungen durch das jüdische Berlin-Mitte. 
 

Als die DDR ihre Hauptstadt baute...

Palast der Republik, Staatsrat, ZK der SED, Marx-Engels-Forum ... 40 Jahre lang ist der größte Teil des historischen Zentrums zur Hauptstadt der DDR umgebaut worden. Stattreisen Berlin führt zum Themenjahr durch die markanten Stationen dieses Weges. 
 

Sie flohen vor dem Krieg

Flucht und Vertreibung durch kriegerische Auseinandersetzungen sind Erfahrungen, die die Menschheitsgeschichte von jeher begleitet haben. Diesem existenziell so prägenden Phänomen widmet sich jetzt eine Jahresausstellung sowie eine Zeitzeugenreihe des Museums Neukölln.  
 

Flucht aus der DDR

Zwischen 1949 und 1990 verließen über vier Millionen Menschen die DDR in Richtung Bundesrepublik. Diese enorme Flucht- und Wanderungsbewegung von Ost nach West zählt zu den wichtigsten Phänomenen der deutsch-deutschen Nachkriegsgeschichte.  
 

Berlin in der Stunde Null

60 Jahre nach der Beendigung des Zweiten Weltkrieges und anlässlich des 175-jährigen Jubiläums der Staatlichen Museen zu Berlin zeigt das Museum Europäischer Kulturen zwei Ausstellungen mit dem gemeinsamen Titel "Die Stunde Null - Überleben 1945". 
 

Das sowjetische Militärstädtchen

Der Berliner Stadtteil Karlshorst symbolisiert wie kaum ein anderer Ort das Kriegsende 1945 und die lange Nachkriegsgeschichte bis zum Ende der Konfrontation 1990. Mitten im Osten Berlins entwickelte sich hier ein russisch geprägter Stadtteil. 
 

Vom Checkpoint Charlie zum Potsdamer Platz

Der Weg der Stadtführung des FührungsNetz des MD Berlin führt in Berlins Mitte vom legendären Checkpoint Charlie zum Potsdamer Platz, heute Inbegriff des "Neuen Berlin".  


Museumspädagogischer Dienst Berlin,
Klosterstrasse 68, 10179 Berlin, info@kulturprojekte-berlin.de
MD-Infoline: 030-90 26 99 444
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