Page 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19

Hunger for life - 18th Long Night of the Museums

08/27/2005, 18:00-2:00 h
readings/lectures
Museum Europäischer Kulturen, Berlin  


Address:
Museum Europäischer Kulturen
Arnimallee 25
14195 Berlin
Phone: 030-83901 287
Fax: 030 - 83901 283
E-Mail: mek@smb.spk-berlin.de

Public transport:
U-Bhf. Dahlem Dorf
Bus X 11, X 83, 110, 183

see also:
www.lange-nacht-der-museen.de
website only in German



I alone know who I am - Elfriede Lohse-Wächtler 1899 - 1940

05/11/2005-06/03/2005
exhibitions
Freistaat Sachsen - Vertretung beim Bund, Berlin  


Die Lebensgeschichte der Dresdner Malerin Elfriede Lohse-Wächtler (1899-1940) ist von Kämpfen und Katastrophen gezeichnet. Lange zu Unrecht vergessen, zählt ihr Werk heute zu den bedeutsamsten eigenständigen Leistungen der Kunstgeschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

In ihrer Geburtsstadt Dresden, wo Elfriede Lohse-Wächtler von 1915 bis 1918 an der Kunstgewerbeschule studierte, stand sie dem Freundeskreis um Otto Dix und Conrad Felixmüller nahe. Deren Einflüsse waren für ihr künstlerisches Werk von großer Bedeutung, das sich in einer intensiven Schaffenszeit von 1925 bis 1931 in Hamburg voll entfaltete. Trotz wachsender Anerkennung unter Fachkollegen und Kunstkennern lebte Elfriede Lohse-Wächtler immer am Rande des Existenzminimums. Das Scheitern ihrer Ehe, fehlende künstlerische Kontakte, Mittellosigkeit und seelische Erschütterungen waren die Ursachen für die zunehmend psychische Entkräftung der Künstlerin, 1932 wurde sie mit der Diagnose "Schizophrenie" in die Heil- und Pflegeanstalt Arnsdorf bei Dresden eingewiesen. Nach einem achtjährigen Aufenthalt in der psychiatrischen Klinik wurde sie 1940 ein Opfer der nationalsozialistischen "Euthanasie"-Aktion in der Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein, bei der tausende geistig behinderter und psychisch kranker Menschen von den Nationalsozialisten ermordet wurden. Mehrere ihrer Bilder wurden als "entartete Kunst" zerstört.

Am Ort des Verbrechens besteht seit Juni 2000 eine Gedenkstätte, die sich in Trägerschaft der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft befindet. Ziel der Stiftung ist die Bewahrung eines würdigen Gedenkens der Opfer politischer und rassistischer Gewalt unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, aber auch die Erinnerung an die kommunistische Diktatur in der sowjetischen Besatzungszone und der DDR. Die Ausstellung erinnert an das künstlerische Lebenswerk der lange vergessenen Malerin aus Sachsen und soll dazu beitragen, Schicksale wie dieses im kulturellen Gedächtnis zu bewahren.

Filmvorführungen zum Thema täglich 16 Uhr.
Weitere Informationen und Gruppenanmeldungen unter Tel. 030.20 60 60.

 
Entrance: frei.



I was nineteen

05/06/2005
video/movies
Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur, Berlin  


17.30 Uhr "Ich war neunzehn", Regie: Konrad Wolf
20.00 Uhr "Ballada o soldatje", Regie Grigorij Tschuchraj
mit einer Einführung von Dr. Hans-Joachim Schlegel, Filmhistoriker und - kritiker.

 
Entrance: 5,00.


I was nineteen

05/19/2005, 21:00 h
video/movies
Zitadelle Spandau, Berlin  


Openair Kinosommer auf der Bastion König

Drama/Kriegsfilm, DDR 1968, 121 Min. Ein Film von Konrad Wolf mit Jaecki Schwarz, Rolf Hoppe, Dieter Mann, Jenny Gröllmann.

Ein emigrierter Deutscher kehrt 1945 nach dem Zweiten Weltkrieg als Leutnant der Sowjetarmee in seine Heimat zurück. Hier erinnert er sich an Vergangenes und versucht, Antworten auf Fragen zur Geschichte zu finden. "Ich war neunzehn" ist ein nahezu biographischer Film Konrad Wolfs, ein Kunstwerk, eigenwillig, streng, voller Geschichten von den letzten Tagen des Krieges. Als Kind mit seinen Eltern in die Sowjetunion geflohen, kehrt Gregor Hecker im April 1945 mit den russischen Truppen zurück, als ein Soldat unter anderen, und doch ist er nicht wie die anderen, denn dieses geschlagene Land ist seine Heimat, die Deutschen, die er trifft, seine Landsleute. Er ist ein Sieger, der auch zu den Verlierern gehört und nun versucht, die Deutschen zu verstehen, denen er begegnet, während die Truppen vorwärts marschieren. Es ist der Blick eines Neunzehnjährigen, neugierig, gelegentlich verständnislos, immer wieder entsetzt, wenn er auf die Verbrechen und auf die Lügen trifft, die zu den Gräueltaten gehören. Ein Junge, der sich verliebt und der den Tod seines Freundes in den letzten Stunden des Krieges nicht fassen kann, diesen einen letzten Tod nach den vielen Toten auf dem langen Weg von Moskau nach Berlin. Ein bewegender Film ohne Sentimentalität - "Ich war neunzehn" wurde von führenden Filmhistorikern und -journalisten im Verbund Deutscher Kinematheken ausgewählt als einer der 100 wichtigsten deutschen Filme aller Zeiten.

Weitere Informationen: Tel. 030.354944210 oder www.openairkino-zitadelle.de.

 
Entrance: 6,50. Ermäßigt 5,50, Kinder bis 15 Jahre 4,50.



Ich bin in Sehnsucht eingehüllt

12/17/2005, 20:00 h
readings/lectures
Akademie der Künste - Hanseatenweg, Berlin  


Iris Berlben liest Gedichte von Selma Meerbaum-Eisinger Thilo Krigar, Cello.
Einleitung: Günter Berg, Geschäftsführer Hoffmann und Campe.

Eine Kooperation mit dem Verlag Hoffmann und Campe.

Im Plenarsaal



If Children could do Magic

06/08/2005, 20:00 h
video/movies
Museum Ephraim-Palais, Berlin  


Begleitprogramm zur Ausstellung "Berliner Kindheit zwischen 1945 und 2005"

Im Kleinen Hof zeigt und kommentiert Detlef Hilbrecht Super 8-Filme aus der Kinderladen -Zeit.

 
Entrance: frei.



Images of History and Tolerance

03/14/2005, 20:00 h
talks/discussions
Rathaus Schöneberg, Berlin  


Mitwirkende: Dieter Hapel; Stellv. Bezirksbürgermeister und Stadtrat für Schule, Bildung und Kultur (Begrüßung), Prof. Dr. Benz, Institut für Antisemitismusforschung, Eckhardt Barthel, MdB, Kulturpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Monika Grütters, MdA, Kulturpolitische Sprecherin der CDU-Abgeordnetenhausfraktion, Alice Ströver, MdA, Kulturpolitische Sprecherin der Abgeordnetenhausfraktion - Bündnis90/die Grünen, Rainer Klemke, Referent für Gedenkstätten bei der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Katharina Kaiser, Kunstamt Tempelhof-Schöneberg, Projektleiterin der Ausstellung: "Wir waren Nachbarn", Ulrich Schürmann, Moderation.

Im Raum 195



In Love with the German Language. The Odyssey of Edgar Hilsenrath

11/20/2005-01/15/2006
exhibitions
Akademie der Künste - Hanseatenweg, Berlin  


Academy of Arts Pariser Platz 4 D-10117 Berlin-Mitte Fon: 030.200 57-0 info@adk.de www.adk.de


Inge Deutschkron

02/28/2005, 19:00 h
readings/lectures
Rathaus Schöneberg, Berlin  


Wir waren Nachbarn - 92 Biographien von jüdischen Zeitzeugen - Rahmenprogramm

Inge Deutschkron, Zeitzeugin, überlebte untergetaucht in Berlin.

Im Alt-Schöneberger Saal



International Day of Museums

05/22/2005, 11:30 h
readings/lectures
Museum Europäischer Kulturen, Berlin  


Lesung aus "Die Magermilchbande" von Frank Baer (1979).

Kurz vor Kriegsende, im April 1945, ist eine Berliner Schulklasse auf der Flucht vor der herannahenden Front. Bisher waren die Kinder und Jugendlichen im Landverschickungslager in der Nähe der böhmischen Stadt Pilsen untergebracht. Eine Bande von Jungen, deren Anführer Max Milch (genannt "Magermilch") ist, macht sich allein auf den Weg und hat eine Flucht mit vielen Irrwegen und Gefahren vor sich.



International Symphony Orchestra

05/07/2005, 20:00 h
music/concerts
Konzerthaus, Berlin  


Konzert der "Internationalen Sinfoniker" unter der Leitung von Prof. Arkadi Berin zum 60. Jahrestag des Kriegsendes. Solisten: Nikolai Sachenko, Violine, Trio Moskau: Natalja Savinova (Cello), Michail Tsinman (Violine), Victor Yampolski (Klavier). Ausgeführt werden die Ouvertüre zu "Ruslan und Ludmilla" von Michail Glinka, das Tripelkonzert C-Dur für Klavier, Violine und Violoncello, opus 56 von Ludwig van Beethoven, die Polowezer Tänze von Alexander Borodin sowie das Violinkonzert opus 35 und die Ouvertüre 1812 von Peter Tschaikowsky.

Das Orchester "Internationale Symphoniker" mit Sitz in Dortmund wurde im Februar 2005 gegründet. Es setzt sich zusammen aus hochqualifizierten Musikern zum größten Teil aus der ehemaligen Sowjetunion, die ihre künstlerischen Erfahrungen in solch bedeutenden Orche-stern wie dem Bolschoi-Theater Moskau, dem Marinskij-Theaters St. Petersburg, führenden Orchestern aus den GUS-Staaten wie aus Moskau, Kiew und Minsk sammelten. In diesen zwei Jahren hatten sie mehr als 120 erfolgreiche Konzerte u.a. in Hamburg, Düsseldorf und Dortmund. Regelmäßig treten bekannte russische Solisten mit dem Orchester auf, wobei besonders die Zusammenarbeit mit Yuri Baschmet hervorzuheben ist. Mit ihm gründeten sie ebenfalls 2003 das Yuri-Baschmet-Festival, das inzwischen einen wichtigen Platz im Musikleben Dortmunds errungen hat und jährlich durchgeführt wird. Künstlerischer Leiter des Orchesters ist Prof. Arkadi Berin.

Solist des Violinkonzertes von Peter Tschaikowsky ist Nikolai Sachenko, Gewinner der Goldmedaille beim Tschaikowsky-Wettbewerb 1998. 1977 geboren, begann er mit 6 Jahren Violine zu spielen, wurde mit 9 Jahren in die Moskauer Musikschule aufgenommen, wo er von Z. Makhtina unterrichtet wurde. 1995 beteiligte er sich am III. Internationalen Leopold-Mozart-Festival in Augsburg, wo er den Publikumspreis errang. Nach dem Gewinn des Tschaikowsky-Wettbewerbs schrieb man in Japan : ‚Erstmals seit 8 Jahren ist auf dem Wettbewerb wieder ein außergewöhnlicher Musiker hervorgetreten. Solch einen Solisten größten Talents haben wir lange Zeit nicht gehört. Das Publikum feierte ein faszinierendes Spiel reich koloriert und von enormer Energie.’ Inzwischen gastierte er in Japan, Österreich, Deutschland, China, Polen, Jugoslawien, Tschechien und Frankreich, Das Violinkonzert von Tschaikowsky wird auf einer wertvollen Geige aus dem 18. Jahrhundert zu hören sein.

Im Konzert für Klavier, Violine und Violoncello von Ludwig van Beethoven spielt eines der besten Klaviertrios der Welt, das Rachmaninow-Trio Moskau. Das Trio gab sein Debüt im Jahre 1994 und hatte einen solchen Erfolg, dass es sofort in die besten Konzerthallen Russlands eingeladen wurde und wenig später zu Gastspielen in die Schweiz, nach Frankreich , Japan, Italien und Deutschland. Sie spielten im Präsidentenpalast Indonesiens und bei den Vereinten Nationen. Alle Mitglieder des Trios sind Absolventen des Moskauer Tschaikowsky-Konservatoriums, treten auch solistisch auf und sind alle auch als Solisten Preisträger internationaler Wettbewerbe. So gibt der Pianist Victor Yampolski bis zu 150 Konzerte jährlich, wurde als Verdienter Künstler Russlands geehrt. Die Cellistin Natalja Savinova gewann einen Allunions-Wettbewerb in Wilnjus, den Zweiten Preis beim Internationalen Dvorak-Wettbewerb, den Dritten Preis beim Internationalen Festival Tripani in Italien. Der Violinist Michail Tsinman ist auch Konzertmeister am Bolschoi-Theater, gewann 1990 und 1991 Internationale Wettbewerbe in Italien und in Österreich.

Kartenvorverkauf an allen Konzertkassen, Abendkasse, www.berlinerkonzerte.de und www.ticketonline.de.



Interviews with the Defeated and Liberated People of Wittemberg County in 1945

04/20/2005, 18:00 h
readings/lectures
Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Berlin  


Es lesen Christel und Klaus-A. Panzig "Sowjetsoldaten schreiben aus Deutschland - Deutsche beschreiben die Besatzer. Briefe und Aufsätze".


It all began with a kiss. German - Allied love affaires after 1945

10/21/2005-03/19/2006
exhibitions
AlliiertenMuseum, Berlin  


Love affairs are a private matter. But love affairs between Allied occupation soldiers and German women touch on the sphere of greater politics. In that sense, a German-Allied wedding might also be considered a political act. To mark the end of the commemorative year “2005 – War and Peace,” this special exhibition by the Allied Museum examines the question of how the phenomenon of the large number of “fraternizations” between the former enemies was dealt with, both in the Allied nations and their societies and in Germany. Despite strict prohibitions at the outset, love affairs between Allied occupation soldiers and German “Fräuleins” were common in the metropolis of Berlin as well. Thousands of women took advantage of the removal of the ban on marriage at the end of 1946 to emigrate as German “war brides” to France, Great Britain or the U.S.A.

Guided Tours in German, English and French by appointment



Jewish Life around Hackescher Markt - A Guided Tour

01/01/2005-12/01/2005
guided tours
Stadtmitte


Die Spandauer Vorstadt in der Mitte Berlins war bis in die Zeit des Nationalsozialismus ein Zentrum jüdischen Lebens. Was passierte damals in diesem Viertel? Welche Zeugnisse gibt es noch und wie gehen wir heute damit um?
Anschließend empfiehlt die MD infoline der Berliner Museen eine Führung im Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt.

Sprachen: Deutsch, Englisch
Dauer: 90 Minuten
Kosten: 115 € für Gruppen, 80 € für Schulklassen / 100 € für auswärtige Schulklassen.
Termine für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung
Anmeldung und Informationen: MD infoline der Berliner Museen, Tel. 030.90 26 99 444.



Jews in Saxonia

05/04/2005-05/06/2005
exhibitions
Freistaat Sachsen - Vertretung beim Bund, Berlin  




 
Entrance: frei.


Jizchak Schwersenz

02/21/2005, 19:00 h
readings/lectures
Rathaus Schöneberg, Berlin  


Wir waren Nachbarn - 92 Biographien von jüdischen Zeitzeugen - Rahmenprogramm

Jizchak Schwersenz, ein Zeitzeuge aus Berlin, überlebte untergetaucht in Berlin.

Im John-F.-Kennedy-Saal



Jugend im Dritten Reich

12/06/2005, 19:00-21:00 h
readings/lectures
Gemeindesaal der Evangelischen Johannisgemeinde, Berlin  


Vortrag von Dr. Kurt Schilde, Universität Siegen, über die Ermordung des Hitlerjungen Herbert Norkus durch Kommunisten in Moabit 1932, der zum "Blutzeugen der Bewegung" stilisiert wurde.

 
Entrance: 5,00.


Jugend im Dritten Reich

12/13/2005, 19:00-21:00 h
video/movies
Gemeindesaal der Evangelischen Johannisgemeinde, Berlin  


Vorführung des 1933 entstandenen Films "Hitlerjunge Quex" über Norbert Norkus mit anschließender Diskussion.
Einführung und Leitung: Ernst Haiger

 
Entrance: 5,00.


Käthe Kollwitz and the War

04/01/2005-04/30/2005
exhibitions
Anti-Kriegs-Museum, Berlin  


Ausstellung aus Beständen des Käthe-Kollwitz-Museum.

Vernissage am 01. April um 18 Uhr mit dem Schirmherrn, Direktor Fritsch vom Käthe-Kollwitz-Museum.

 
Entrance: frei.



Krücke

09/04/2005, 11:30 h
video/movies
Museum Europäischer Kulturen, Berlin  


Krücke - Crook Director: Jörg Grünler, 1992, 98 Min.

Address: Museum Europäischer Kulturen Arnimallee 25 14195 Berlin Phone: 030 - 83901 287 Fax: 030 - 83901 283 E-Mail: mek@smb.spk-berlin.de www.smb.spk-berlin.de website partially in English Start: 11.30 am

Picture: Still from the movie



Künstler im Ghetto Theresienstadt und Konzentrationslager Dachau

11/07/2005, 19:00 h
readings/lectures
Tschechisches Zentrum, Berlin  


Der Vortrag von Daniela Uhrová (Germanisches Nationalmuseum Nürnberg) wird mit einer Diavorführung illustriert.. Im Anschluss Publikumsgespräch mit Greta Klingenberg.

Weitere Informationen auch unter www.kleisthaus.de.

 
Entrance: frei.


Page 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19


Museumspädagogischer Dienst Berlin,
Klosterstrasse 68, 10179 Berlin, info@kulturprojekte-berlin.de
MD-Infoline: 030-90 26 99 444
> Imprint

Search