|
| Page 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
Regie: Karl-Peter Schwarz, 1995, 50 Min.
Zeitzeugenberichte lassen die bedrückenden Geschehnisse der sogenannten "wilden Vertreibung" der Sudentendeutschen nach dem Erfolg des Prager Aufstandes lebendig werden. Im Rückblick werden die Vorgeschichte des Konfliktes und seine Wurzeln im nationalsozialistischen Denken behandelt. Der Dokumentarfilm eröffnet eine vorurteilsfreie Aufarbeitung unbewältigter Vergangenheit.

|
Oecumenic Memorial Service in Memory of the Oecumenic Memorial Service in 1945
05/08/2005, 10:30 h
commemorative ceremonies
St. Marienkirche, Berlin 
|
Die Olympischen Spiele vor fast 60 Jahren waren nicht nur die heiteren Spiele des Friedens. Schließlich wurde im Stadion sogar für den Krieg produziert, und es war einer seiner letzten Schauplätze. Die massive Stadionarchitektur, die Zuschauer, künstlerische Darstellungen und die sportlichen Wettkämpfe sollten ein Gesamtkunstwerk ergeben. Dabei wurden Opferkult und Todesmystik wirkungsvoll inszeniert. Eine aufregende Spurensuche in einem eindrucksvoll sanierten und modernisierten Denkmalensemble.
Treffpunkt und Start: U-Bhf Olympia-Stadion (Ost), Ausgang.
Das Stadion kann aufgrund von zusätzlichen Veranstaltungen zu einem angegebenen Termin geschlossen sein. Es wird keine Alternativtour angeboten. Weitere Informationen beim Info-Service, Tel. 030.455 30 28 oder unter www.stattreisenberlin.de.
Entrance: 8,00, zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00. Ermäßigt 6,00, zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00.
Die Olympischen Spiele vor fast 60 Jahren waren nicht nur die heiteren Spiele des Friedens. Schließlich wurde im Stadion sogar für den Krieg produziert, und es war einer seiner letzten Schauplätze. Die massive Stadionarchitektur, die Zuschauer, künstlerische Darstellungen und die sportlichen Wettkämpfe sollten ein Gesamtkunstwerk ergeben. Dabei wurden Opferkult und Todesmystik wirkungsvoll inszeniert. Eine aufregende Spurensuche in einem eindrucksvoll sanierten und modernisierten Denkmalensemble.
Treffpunkt und Start: U-Bhf Olympia-Stadion (Ost), Ausgang.
Das Stadion kann aufgrund von zusätzlichen Veranstaltungen zu einem angegebenen Termin geschlossen sein. Es wird keine Alternativtour angeboten. Weitere Informationen beim Info-Service, Tel. 030.455 30 28 oder unter www.stattreisenberlin.de.
Entrance: 8,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00. Ermäßigt 6,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00.
Die Olympischen Spiele vor fast 60 Jahren waren nicht nur die heiteren Spiele des Friedens. Schließlich wurde im Stadion sogar für den Krieg produziert, und es war einer seiner letzten Schauplätze. Die massive Stadionarchitektur, die Zuschauer, künstlerische Darstellungen und die sportlichen Wettkämpfe sollten ein Gesamtkunstwerk ergeben. Dabei wurden Opferkult und Todesmystik wirkungsvoll inszeniert. Eine aufregende Spurensuche in einem eindrucksvoll sanierten und modernisierten Denkmalensemble.
Treffpunkt und Start: U-Bhf Olympia-Stadion (Ost), Ausgang.
Das Stadion kann aufgrund von zusätzlichen Veranstaltungen zu einem angegebenen Termin geschlossen sein. Es wird keine Alternativtour angeboten. Weitere Informationen beim Info-Service, Tel. 030.455 30 28 oder unter www.stattreisenberlin.de.
Entrance: 8,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00. Ermäßigt 6,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00.
Die Olympischen Spiele vor fast 60 Jahren waren nicht nur die heiteren Spiele des Friedens. Schließlich wurde im Stadion sogar für den Krieg produziert, und es war einer seiner letzten Schauplätze. Die massive Stadionarchitektur, die Zuschauer, künstlerische Darstellungen und die sportlichen Wettkämpfe sollten ein Gesamtkunstwerk ergeben. Dabei wurden Opferkult und Todesmystik wirkungsvoll inszeniert. Eine aufregende Spurensuche in einem eindrucksvoll sanierten und modernisierten Denkmalensemble.
Treffpunkt und Start: U-Bhf Olympia-Stadion (Ost), Ausgang.
Das Stadion kann aufgrund von zusätzlichen Veranstaltungen zu einem angegebenen Termin geschlossen sein. Es wird keine Alternativtour angeboten. Weitere Informationen beim Info-Service, Tel. 030.455 30 28 oder unter www.stattreisenberlin.de.
Entrance: 8,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00. Ermäßigt 6,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00.
Meeting point: U-Bhf. Olympia-Stadion (Ost), Ausgang
Duration: 2 hours
Start: 2 pm
Contact:
StattReisen Berlin e.V.
Malplaquetstraße 5
13347 Berlin
Mo-Fr 9 am -5 pm
Fon (030) 455 30 28
Fax (030) 45 80 00 03
Email info@stattreisenberlin.de
www.stattreisenberlin.de/berlin
website partially in English
Entrance: 8,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00. Ermäßigt 6,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00.
Meeting point: U-Bhf. Olympia-Stadion (Ost), Ausgang
Duration: 2 hours
Start: 2 pm
Contact:
StattReisen Berlin e.V.
Malplaquetstraße 5
13347 Berlin
Mo-Fr 9 am -5 pm
Fon (030) 455 30 28
Fax (030) 45 80 00 03
Email info@stattreisenberlin.de
www.stattreisenberlin.de/berlin
website partially in English
Entrance: 8,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00. Ermäßigt 6,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00.
Meeting point: U-Bhf. Olympia-Stadion (Ost), Ausgang
Duration: 2 hours
Start: 2 pm
Contact:
StattReisen Berlin e.V.
Malplaquetstraße 5
13347 Berlin
Mo-Fr 9 am -5 pm
Fon (030) 455 30 28
Fax (030) 45 80 00 03
Email info@stattreisenberlin.de
www.stattreisenberlin.de/berlin
website partially in English
Entrance: 8,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00. Ermäßigt 6,00 zzgl. Eintritt für das Stadion 2,00.

|
On the threshold - Escape and Transit
08/13/2005, 14:00 h
guided city tours
ADFC, Berlin 
|
A guided bicycle tour (in German)
1st meeting point at ADFC branch office at Brunnenstr. 28, Berlin-Mitte, 2 pm
2nd meeting point at Marienfelde Refugee Center Museum, 3 pm
Fee for ADFC-Member € 8,00, otherwise € 12,00, reduced € 10,00. Registration at ADFC, Fon (030) 448 4724, Fax (030) 4434 0520.
Contact:
Marienfelde Refugee Center Museum
museum of national significance
Marienfelder Allee 66-80
12277 Berlin
Tel.: (49-30) 90 173 325
Fax: (49-30) 90 173 190
e-mail: mail@enm-berlin.de
www.enm-berlin.de
website partially in English
Our opening hours are:
Wed. through Sun. 12-17 h
Free admission
Guided tours every Wed. and Sun. at 15 h
Adults: € 2.50
Students: € 1.50
Groups: Give us a call. We have special rates for groups.
If you can't make it at the indicated times give us a call. We are flexible.
You can reach us by public transportation by taking the S-Bahn S-2 to the S-Bahn Station Marienfelde.
From there you can take Bus Nr. 177 or 277 South. The second stop is at the MRC Museum. Or you can take a leisurely walk from the S-Bahn Station to the museum. Takes about ten minutes. There are signs posted on light posts to indicate the way.
The Marienfelde Refugee Center Museum wiil be closed during the period of 24 December 04 - 04 January 05.
In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund, der VHS Nordrhein Westfalen und der Bildungsorganisation Arbeit und Leben entstand die Ausstellung "Oneg Schabbat", die sich dem Ringelblum-Archiv widmet. Diese Sammlung von Dokumenten und Exponaten wurde von Bewohnern/Häftlingen des Warschauer Ghettos in der Zeit ihres "Eingepferchtseins" zusammengetragen. Schriftsteller, Geistliche, Lehrer und der Historiker Emanuel Ringelblum, nach dem die Sammlung schließlich benannt wurde, wollten das unbeschreibliche Leid im Warschauer Ghetto vor seinem späteren Vergessen bewahren und suchten, horteten und versteckten all das, was dieses Leiden dokumentieren kann.
Start: 2 pm
at
General Pape Straße
10827 Berlin

|
Ordered Anti-Fascism
05/04/2005, 19:30 h
readings/lectures
URANIA, Berlin 
|
Prof. Dr. Wolfgang Wippermann, FU Berlin
Entrance: 5,00, Mitglieder 3,50. Ermäßigt 4,50, Schülergruppen mit Ausweis 2,50.

|
Passionen. Irgendwo - Premiere der Theaterwerkstatt des Dritten Frühlings
11/20/2005, 16:00 h
theater/cabaret/dance/fashion show
Museum Neukölln, Berlin 
|
Ein chorisch-choreographisches Theater, eine Montage von Texten aus Flüchtlingsbiographien und Schuberts "Winterreise", entwickelt von Frauen der Theaterwerkstatt des "dritten frühling e.V." unter künstlerischer Leitung von Birgit Reibel.
Bitte anmelden!
Entrance: frei.
Mit einer Performance aus teils komponierter und teils improvisierter Musik lassen die ca. 20 Künstler/innen ihre Instrumente zum Thema Frieden sprechen. Sie schaffen einen Raum, in dem sie das Publikum einladen, sich auch auf dieses Thema zu besinnen.
Die Tradition der Friedenskonzerte begann im Winter 2001 in Berlin,
nachdem das Orchester den 11. September gemeinsam auf einer Tour wahrgenommen hatte und die politischen Folgen nicht bedenkenlos hinnehmen wollte.
Das Erste Improvisierende Streichorchester ist ein Ensemble von Musikerinnen und Musikern verschiedener musikalische Couleur aus Deutschland, Italien und der Schweiz. Es arbeitet seit 1984 an neuen und unkonventionellen Möglichkeiten und Formen orchestraler
Streichmusik.
Entrance: frei.
Mit einer Performance aus teils komponierter und teils improvisierter Musik lassen die ca. 20 Künstler/innen ihre Instrumente zum Thema Frieden sprechen. Sie schaffen einen Raum, in dem sie das Publikum einladen, sich auch auf dieses Thema zu besinnen.
Die Tradition der Friedenskonzerte begann im Winter 2001 in Berlin,
nachdem das Orchester den 11. September gemeinsam auf einer Tour wahrgenommen hatte und die politischen Folgen nicht bedenkenlos hinnehmen wollte.
Das Erste Improvisierende Streichorchester ist ein Ensemble von Musikerinnen und Musikern verschiedener musikalische Couleur aus Deutschland, Italien und der Schweiz. Es arbeitet seit 1984 an neuen und unkonventionellen Möglichkeiten und Formen orchestraler
Streichmusik.
Entrance: frei.
In co-operation with the Institute for European Ethnology at the Humboldt-University Berlin
Portrait photography of the 1930s and 1940s forms a substantial, but often disputed, part of the collection of many museums. The ideological burden of these photographs, their historical significance, the content and aesthetic constraints of photography in terms of its own time, and the influence of the spirit of the period are all subject to question.
The Museum of European Cultures examines these problems, exploring, for example, the work of the photographer Erna Lendvai Dircksen and also the photography published in books and magazines of the period.
This exhibition documents an important but neglected period in visual culture, which has affected all succeeding generations. It is a descriptive supplement to the opening exhibition of the museum of European cultures The hour of zero - surviving 1945. The exhibition is shown in the context of this year’s theme: Between war and peace: 1945 - the 60 years after. It consists of two parts: "ÜberLeben – UmbruchZeiten 1945" (which deals with the end of the war seen from the perspective of everyday life), and "Die Stunde Null - Die Staatlichen Museen zu Berlin", which describes the situation of the holdings of the national museums in Berlin around 1945.
Address:
Museum Europäischer Kulturen
Arnimallee 25
14195 Berlin
Phone: 030 - 83901 287
Fax: 030 - 83901 283
E-Mail: mek@smb.spk-berlin.de
www.smb.spk-berlin.de
website partially in English
Address:
Museum Europäischer Kulturen
Arnimallee 25
14195 Berlin
Phone: 030 - 83901 287
Fax: 030 - 83901 283
E-Mail: mek@smb.spk-berlin.de
www.smb.spk-berlin.de
website partially in English
Start: 11.30 am
Fee: 3 €
Entrance: 3,00.
A guided tour at Museum Europäischer Kulturen
Arnimallee 25
Berlin - Dahlem
11.30 am
How to get there:
U-Bhf. Dahlem Dorf
Bus X 11, X 83, 110, 183
www.smb.spk-berlin.de
website partially in English
website partially in English
Start: 6 pm
A guided tour with Irene Ziehe
Start: 11.30 am
Fee: 3 €
Address
Museum Europäischer Kulturen
Arnimallee 25
14195 Berlin
Phone: 030 - 83901 287
Fax: 030 - 83901 283
E-Mail: mek@smb.spk-berlin.de
Public transport
U-Bhf. Dahlem Dorf
Bus X 11, X 83, 110, 183
Entrance: 3,00.
|
| Page 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |

Museumspädagogischer Dienst Berlin,
Klosterstrasse 68, 10179 Berlin, info@kulturprojekte-berlin.de
MD-Infoline: 030-90 26 99 444 > Imprint
|
|